Fusion: FCSG und Staad blasen zum Angriff – FM1 Today

In der gesamten Ostschweiz spielt kein Frauenteam mehr in der höchsten Fussball-Liga. Dies soll sich bald ändern – der FC St.Gallen und der FC Staad haben eine pragmatische Lösung gefunden: Sie bilden ein gemeinsames Frauenteam, den FC St.Gallen-Staad.

Das Ziel ist klar: Ein Top-Team aus der Ostschweiz soll wieder zu den acht Clubs der Nationalliga A gehören, teilen der FC St.Gallen und der Fussballclub Staad gemeinsam mit. Um diese Vision zu realisieren, werden die besten Spielerinnen und Talente der Region zusammen trainierten und gemeinsam den Aufstieg anpeilen.

Schon am 10. Juli wird das erste gemeinsame Training aufgenommen, wenn auch die Frage des Trainerstabes bislang noch ungeklärt sei, wie es in der Medienmitteilung heisst.

Viele Jahre war es selbstverständlich, dass ein Team aus der Ostschweiz in der Nationalliga A präsent ist. Der FC St.Gallen rutschte jedoch vor einem Jahr in die Liga B ab und dieses Jahr ist auch der FC Staad abgestiegen, dies nicht zuletzt aufgrund der Reduktion der NLA auf acht Teams.

Auch U19, U17 und U15 gemeinsam

Die Verantwortlichen der beiden Vereine teilten in einer gemeinsamen Meldung mit, dass man sich im Hinblick auf die kommende Saison zusammenschliessen und gemeinsam ein Team in der Nationalliga B stellen werde. Dieser Zusammenschluss, welchem im Nachwuchs bereits eine gewisse Kooperation voran ging, betrifft auch die Teams der U19, U17 und U15, welche in Zukunft alle unter dem Namen FC St. Gallen-Staad antreten werden.

(red.)

 

 

Zusammenschluss FC St. Gallen 1879 Frauen und FC Staad Frauen

Die Verantwortlichen des FC Staad und des FC St.Gallen haben beschlossen, ab nächster Saison mit einem gemeinsamen Frauenteam in der Nationalliga B sowie mit gemeinsamen U19-, U17- und einer C-Talents-Equipe anzutreten.
Das Spitzenteam wird unter dem Namen «FC St.Gallen – Staad» spielen.
Die vertraglich vereinbarte Zusammenarbeit der beiden Clubs erfolgte aufgrund des Abstiegs des FC Staad aus der höchsten Frauenliga. Es ist das Ziel, dass in der nur mehr acht Clubs umfassenden Nationalliga A kurz- bis mittelfristig wieder ein Top-Team aus der Ostschweiz spielt. Dies ist nach Meinung aller Experten nur möglich, wenn die besten Spielerinnen und Talente der Region vereint sind, zusammen trainieren und gemeinsam den Aufstieg anpeilen. Der SFV wurde diesbezüglich bereits vor einigen Tagen kontaktiert. Die Spielerinnen beider Clubs wurden gestern Abend über die vorgesehene Zusammenarbeit und die sportlichen Pläne informiert. Das gemeinsame Training beginnt in der Woche des 10. Julis. Der Trainerstaff wird in den nächsten Tagen zusammengestellt.

 

 

Siegesfeier zum Abschluss für die Jungen der FC St. Gallen Frauen

Spiel: FC St. Gallen Mädchen U16 –  FC Amriswil                              Datum: 10.6.2017

 

Siegesfeier zum Abschluss für die Jungen der FC St. Gallen Frauen

 

Was für eine Vorstellung der Espenmädchen im letzten Spiel der Meisterschaft 16/17. Von Beginn weg versteckten sich die St. Gallerinnen nicht und kamen bereits in der 2. Spielminute zur ersten Torchance gegen den FC Amriswil. Aldobasic verschoss knapp. Im Gegenzug hatten sie jedoch Glück, da Amriswil nur den Pfosten traf. Kein Abtasten, sondern gleich von 0 auf 100 von beiden Teams versprach schon in den ersten Minuten eine tolle Partie.

 

Nach gut einer Viertelstunde, in denen es hin und her ging, kam Baumgartner zum Abschluss. Diese liess sich die Freiheit nicht nehmen und traf zum 1 :0. Kurz nach Wiederanpfiff waren die Grünweissen in der Defensive zu legère, Amriswil konnte davon jedoch nicht profitieren und so blieb es vorerst beim 1 :0 für die Platzherrinnen.

 

Im Verlauf flachte das Spiel der St. Gallerinnen etwas ab und Amriswil kam dank guter Mithilfe des Gegners zu Chancen. In der 21. Minute konnten sie das Leder im Kasten von Schips unterbringen und den Ausgleich erzielen. Und nur wenig später, mussten die Städterinnen auch noch den Führungstreffer für den FC Amriswil hinnehmen. Es war eine schlechte Phase, doch die Eken/Raymann- Elf stemmte sich,wie so oft in der Saison, gegen die Niederlage und schossen noch vor der Halbzeit das wichtige 2 :2. Die junge Aldobasic schaltete beim Eckball schnell und legte für Bejtovikj auf. Diese zog aus 14 Metern ab und traf unhaltbar. Kurz vor dem Seitenwechsel leistete sich ein Amriswiler unnötigerweise ein absichtliches Handspiel im St. Galler Strafraum und musste kurzzeitig vom Platz.

 

 

In Überzahl in die zweite Hälfte

 

Nach Wiederanpfiff durften die Espenkickerinnen noch in Überzahl beginnen, konnten diese jedoch nicht ausnutzen und Amriswil überstand die Unterzahl unbeschadet. Es dauerte jedoch nicht lange und schon mussten sie wieder in Unterzahl agieren. Ein Handspiel des Torhüters ausserhalb des Strafraums reduzierte die Spielerzahl des Gastes erneut. Der anschliessenden Freistoss landete vorerst in der Mauer, der Nachschuss von Bejtovikj musste der neue Torhüter via Latte zum Eckball klären.

 

Trotz Überzahl musste man hinten tief durchatmen. Ein Konter eröffnete den Roten die Chance zum Führungstreffer. Schips im St. Galler Tor hielt jedoch mit einer glänzenden Parade ihre Vorderleute im Spiel. Bis in die 57. Minute mussten die heimischen Fans warten, bis Aldobasic die Führung erzielte. Ein Angriff über Mutschler via Raschle auf Aldobasic leutete den Treffer ein. In der Folge hatten die Gastgeberinnen deutlich mehr vom Spiel. Sie liessen in den letzten Minuten der Saison den Ball nochmals laufen. Auch mit 11 Mann taten sich die Amriswiler nun schwer ins Spiel zu finden. Nach einer guten Stunde setzte sich Raschle durch und überlupfte den Torhüter. Dieser war bereits geschlagen doch ein Verteidiger rettete den Ball knapp vor der Linie. Es ging aber weiter Richtung Amriswiler Tor. Nur 8 Minuten später traf die wirbelnde Aldobasic im zweiten Anlauf zum 4 :2. Damit krönte sie ihre gute Leistung mit dem zweiten Treffer. Auch an der nächsten Szene war sie beteiligt. Wiederum spielte sie den Eckball kurz auf Di Gaetano, diese traf und baute die Führung auf 5 :2 aus.

Jetzt hatten die Mädchen richtig Lust auf Fussball. Sie liessen nicht nach und bestimmten das Spiel nun nach belieben. Ein Pass in die Tiefe lancierte Baumgartner und auch diese wollte sich noch in die Torschützenliste eintragen. Sie traf in der 78. Minute gekonnt ins weite Eck. Den Abschluss machte aber Senn. Sie schoss kurz vor Abpfiff das 7 :2 und krönte damit eine super Leistung der Espenmädchen.

 

 

Tabellenmässig alles beim Alten

 

Den FC Amriswil konnte man im direkten Duell hinter sich lassen, nach vorne in der Tabelle reichte es jedoch nicht mehr, da der FC Wittenbach auch gewann.

Somit schliessen die FC St. Gallen Mädchen die Saison auf dem guten 5. Rang ab.

 

 

Dank

 

Die U16 der FC St. Gallen Frauen möchten sich bei den vielen mitgereisten Fans und den Helfern für die tolle Unterstützung bedanken und hoffen auch in der kommenden Saison wieder auf sie zählen zu dürfen.

 

Wir wünschen allen eine gute Sommerzeit !

 

Hopp St. Gallen

 

 

 

Aufstellung FC St. Gallen Mädchen U16: Schips; Luck, Zwyssig, Binder, Caputo, Martin, Mutschler; Dzombic, Bejtovikj, Sprenger, Di Gaetano, Baumgartner; Aldobasic, Raschle, Hyseni, Senn.

Unter den besten Vier der Schweiz!

Spiel: SFV Turnier, Aegeri   

Am letzten Samstag reisten die St. Gallerinnen schon sehr früh ins Zugerland. Bereits um 8.50Uhr spielten die Ostschweizerinnen am SFV-Turnier gegen den FC Aarau.

Mit einer durchzogenen Partie startete man trotzdem mit einem Sieg in das Turnier. Durch das Tor von Aeberhard konnten die Espenmädchen erfolgreich beginnen. Danach war das Heimteam FC Baar an der Reihe. Diese spielten guten Fussball und so war taten sich die St. Gallerinnen schwer gefährlich vor Tor zu kommen. Hinten hatte man aber alles im Griff. So blieb es in diesem Spiel torlos 0:0. Im letzten Gruppenspiel wartete der FC Wyler Team YB. Bereits kurz nach dem Anspiel zeigte sich Dzomic mutig und überlief die rechte Abewehrseite des Gegners problemlos. Mit dem Schuss ins weite Eck düpierte sie auch die Torhüterin und erzielte ihr erstes Tor an diesem Turnier. Die St. Gallerinnen spielten nun richtig tollen Fussball und kamen zu weiteren Chancen. Raschle schiesst beim nächsten Angriff den Goali an, Sprenger profitierte vom Abpraller und schiesst unhaltbar das 2:0. Den Schlusspunkt in diesen 18 Minuten setzte Aeberhard. Mit viel Druck auf die Verteidigung durch Aeberhard und Glatzl gabs einen schnellen Ballgewinn. Diesen nutzte Aeberhard geschickt aus und traf zum 3:0 Endstand.

Mit 4 Punkten war man Gruppensieger und musste in der Folge gegen den FC Basel, den 2. Platzierten in der anderen Gruppe antreten. Bei sehr warmen Temperaturen hinterliessen die Gruppenspielen bei allen, auch bei den Gegnerinnen ihre Spuren. Die Folge war ein 0:0 mit sehr wenig guten Torszenen und so mussten beide Teams zum Penaltyschiessen antreten. Das besseren Ende hatten dabei die Grünweissen.

Nun wartete der FC Zürich im Halbfinale. Die Zürcherinnen wirkten allgemein spritziger als die Ostschweizerinnen und kamen so mit einem Tor unterschied in den Final. Die Espenmädchen bekamen in diesem Spiel die Grenzen aufgezeigt und mussten sich mit dem kleinen Final zufrieden geben.

Wiederum gegen den FC Baar kam man erneut nicht über ein Unentschieden hinaus. Diesmal gelang man duch ein Tor von Aeberhard glücklich zum 1:0, musste dann aber im Verlauf den Ausgleich hinnehmen. Da in der regulären Spielzeit keine Tore mehr vielen, musste das Penaltyschiessen entscheiden. Mit etwas Pech verloren die Grünweissen und wurden Vierte.

Im Finale schlug der FC Zürich den FF Lugano souverän und holte sich den Titel am Zugerlandturnier.

Das Turnier war für alle Beteiligten ein gelungener Event. Mit 16 Teams aus der ganzen Schweiz war es vor allem für die jungen Fussballerinnen etwas ganz spezielles. Der FC St. Gallen Frauen schaffte mit dem 4. Rang und nur 2 Gegentreffer im ganzen Turnier eine gute Leistung und kann stolz sein unter den besten Teams der Schweiz zu sein.

Aufstellung FC St. Gallen Mädchen U16: Wagenbach, N. Böhi; S. Böhi, Luck, Colombo, Caputo, Martin, Duarte; Mattle, Bejtovikj, Dzombic, Sprenger, Di Gaetano; Glatzl, Raschle, Vujnic, Aeberhard.

Angetretene Teams:

FC Baar, FC Aarau, FC St. Gallen Frauen, FC Wyler Team YB, FC Rapperswil-Jona, FC Basel 1893, Frauen SC Derendingen Solothurn U16, FC Sion, Team Vaud C Talents, FC Staad, FC Zürich Frauen, ACGF, FF Lugano, FC Luzern, GC Zürich.

 

St. Gallen 03.06.2017

Bericht: Karin Raymann

Herbe Niederlage im Derby

 

Spielbericht: FC St. Gallen Mädchen U16      

Spiel: FC Wittenbach –  FC St. Gallen Mädchen U16                         Datum: 27.5.2017

Herbe Niederlage im Derby

Gegen den wenig entfernten FC Wittenbach, wollten die Mädchen die gute Leistung des letzten Spiels mitnehmen und auch im Derby punkten. Aber es kam anders.

Nach 10 gespielten Minuten und warmen Temperaturen lagen die Mädchen schon wieder mit 2:0 hinten. Man hatte die schnellen Stürmer nicht im Griff und stand zu offen in der Defensive. Dies ermöglichte es dem FC Wittenbach bereits in der Startphase in Führung zu gehen.

Im Allgemeinen fehlte bei den Grünweissen von Anfang an die letzte Konsequenz im Spiel und so mussten sie immer wieder dem Ball hinterherrennen. Torchancen konnten sie sich in der ersten halben Stunde keine erspielen, auch aufgrund der vielen unnötigen Ballverluste in der Offensivbewegung.

Der Platzherr machte dies etwas besser, obwohl auch ihr Spiel von vielen Ballverlusten geprägt war. Nach vorne erspielten sie sich nicht sehr viele Torszenen, doch wenn sie welche hatten, nutzten sie diese eiskalt aus. Das 3:0 war die Folge. Es lief nicht sehr viel zusammen bei den Espenmädchen. Einmal in der ersten Halbzeit gab es über die linke Angriffsseite so etwas wie Torgefahr. Duarte setzte sich durch und brachte den Ball in Richtung Tor. Der Torwart lässt in die Mitte abprallen, doch keine St. Gallerin war mitgelaufen und so konnte Wittenbach wieder neu aufbauen.

Nach dem Seitenwechsel zeigten die Mädchen kurzzeitig etwas Reaktion auf die erste Halbzeit und kamen in der 44. Minute mit Di Gaetano und Vujnic zur ersten Chancen. Vujnic scheiterte aber am gegnerischen Torhüter. Danach war das Spiel auf beiden Seiten geprägt von vielen Unkonzentriertheiten und unnötigen Ballverlusten. Die warmen Temperaturen taten das ihre dazu bei.

Das nächste Tor viel in der 66. Minute und wiederum für den Platzherrn. Im Laufduell setzte sich der Stürmer durch und schob den Ball in die Maschen zum 4:0. Gleich nach dem Anspielt hatte Duarte den Anschlusstreffer auf dem Fuss. Ihr Schuss ging knapp am Tor vorbei. Und wenige Minuten danach musste Schips schon wieder hinter sich greifen. Über links spielten sich die Wittenbacher durch und nutzten die Freiheiten. In der Mitte vergassen die Espenmädchen ein Spieler und so konnte dieser ungehindert einschieben.

Die Mädchen gaben aber nie auf und versuchten weiter nach vorne zu kommen. Belohnt wurden sie durch einen Fehlpass der Blauroten im Spielaufbau. Vujnic spekulierte und schob den Ball am Torhüter vorbei in die Maschen. Die Freude währte aber nur kurz. Bereits nach dem Anspiel überraschte ein weiter Ball das ganze Team und Wittenbach profitiert wiederum eiskalt.

Den Schlusspunkte setzte aber das Gästeteam. Kurz vor Spielende lancierte Aldobasic Baumgartner in die Tiefe und diese traf zum 6:2 Schlussresultat.

Es war eine klare, aber auch bittere Niederlage für die Städterinnen. Hatte man sich doch mehr erhofft nach dem guten Spiel gegen Kreuzlingen.

Am nächsten Samstag ist Meisterschaftspause für die Grünweissen. Sie spielen dafür am alljährlichen Zugerland-Turnier gegen die besten Mädchenteams im Land und messen sich mit den anderen Spielerinnen.

Der FC St. Gallen Frauen reist mit dem Car. Interessierte Fans können sich bei den Trainern melden. Turnierstart ist um 8:50 Uhr gegen den FC Aarau.

 

 

 

 

Aufstellung FC St. Gallen Mädchen U16: Schips; Luck, Mutschler, Zwyssig, Martin, Duarte; Di Gaetano, Mattle, Baumgartner, Dzombic, Bejtovikj; Aldobasic, Vujnic, Hyseni.

U16 Nach unglücklichen Niederlagen, erspielten sich die Espenmädchen am Samstag den Sieg und entführten 3 Punkte aus Kreuzlingen

U16 Nach unglücklichen Niederlagen, erspielten sich die Espenmädchen am Samstag den Sieg und entführten 3 Punkte aus Kreuzlingen

Der Start der Grünweissen war alles andere als optimal. Bereits nach 3 Minuten musste Wagenbach zum ersten Mal den Ball aus dem Netz fischen. Ein Pass der Kreuzlinger überspielte die St. Galler Hintermannschaft und dann war es nicht mehr schwer den Ball im Tor unterzubringen. Die Gäste waren etwas schüchtern zu Beginn und so griff der AS Calcio immer wieder gefährlich an. In der 6. Minute müsste es eigentlich schon 2:0 stehen. Aber die Chance wurde nicht genutzt. Es war ein hin und her und in der Folge wurde das Spiel immer kampfbetonter. Die vielen hart geführten Zweikämpf hatten zur Folge, dass ein Kreuzlinger in der 13. Minute das Feld wegen unsportlichem Verhalten räumen musste. Dies war der so dringend benötigte Weckruf für die Städterinnen. Es schien als ob sich die Espenmädchen erst jetzt trauten Fussball zu spielen. Nach einer Viertelstunde klatschte der Schuss von Baumgartner an den Pfosten. Es gab bis zur Pause noch 2 gute Chancen auf beiden Seiten. Die grösste hatte Senn, die alleine vor dem Tor den Ball nicht richtig traf und so mussten die Zuschauer auf den Ausgleich noch etwas warten.

Nach einer kurzen Verschnaufpause und 13 Minuten Spielzeit lancierte Di Gaetano die mitgelaufene Raschle in die Tiefe und diese schloss eiskalt ab. 1:1 und die Partie konnte wieder beginnen. Nun waren die Mädchen aber mehrheitlich am Drücker und kurz nach dem Ausgleich jubelten sie bereits wieder. In der 55. Minute versuchte es Sprenger aus der Distanz und trifft über den Torhüter hinweg in die Maschen. Ein schönes Tor und die Führung für die St. Gallerinnen in diesem Spiel. Die Mädchen waren auch in der 56. Minute wiederum nahe an einem Treffer. Der Torhüter war bereits geschlagen, da musste ein Feldspieler den Schuss von Raschle noch, in Form eines Keepers, mit der Hand abwehren. Zum Frust der St. Galler Anhänger gab es weder Penalty, noch die Gelbe Karte. Nichtsdestotrotz spielte man munter weiter. Der AS Calcio Kreuzlingen spürten im Verlauf immer mehr die rote Karte. Das Laufpensum sank enorm und es gab mehr Räume für die spielstarken Gäste. Es kam wie es kommen musste. Sprenger drückte nochmals ab und auch dieser Schuss fand den Weg unterm Goali hindurch in den Kasten. Nach dem 1:3 gab es keine weiteren Treffer mehr und der verdiente Sieg war perfekt.

Die St. Gallerinnen schaffte es wieder einmal ein Spiel nicht nur spielerisch zu dominieren, sondern auch zu gewinnen. Mit diesen drei Punkten mehr auf dem Konto stehen die Mädchen nun auf dem 4. Zwischenrang.

Am kommenden Samstag wartet auswärts der FC Wittenbach. Das Spiel beginnt um 10.00 Uhr.

 

Aufstellung FC St. Gallen Mädchen U16: Wagenbach; Luck, Binder, Caputo, Martin, Mutschler, Zwyssig; Di Gaetano, Baumgartner, Sprenger, Senn, Dzombic, Bejtovikj; Raschle, Aldobasic, Hyseni.

Wochenendprogramm NLB, U17 und C-Talent

3 Teams sind am Wochenende im Einsatz, hopp St.Gallen-Staad
Sa 19.08.2017
14:00 FC Staad-Rheineck Grp. – FCO St. Gallen-Staad Frauen U-17
Meisterschaft Coca-Cola Junior League C / Herbstrunde / Gruppe 1
Bützel, Staad – Platz 1
14:15 FCO St. Gallen-Staad C-Talent – FC Niederwil a
Meisterschaft Junioren C 2. Stärkeklasse / Herbstrunde / Gruppe 5
Stadion Espenmoos, St. Gallen – Stadion Espenmoos
So 20.08.2017
14:00 Alberweiler – FCSt.Gallen Staad NLB

U16 – Wiederum keine Punkte, aber viele Komplimente!

Spielbericht: FC St. Gallen Mädchen U16      

Spiel: FC St. Gallen Mädchen U16 –  FC Gossau                               Datum: 13.5.2017

Wiederum keine Punkte, aber viele Komplimente!

Der FC St. Gallen startete schlecht in die Partie. Bereits nach 4 Minuten zappelte der Ball im Kasten der Grünweissen. Wie bisher immer in der Meisterschaft, liessen sich die jungen Mädchen aber durch den Rückstand nicht beirren. Es dauerte aber eine gute Viertelstunde, bis sie ihrem ersten Tor sehr nahe kamen. Gleich 3 Eckbälle innerhalb von vier Spielminuten brachten die Gossauer Hintermannschaft arg in Bedrängnis und zeigten die Spielstärke der Platzherrinnen. Der Ball wollte aber einfach nicht rein. Meist gelang es den Gästen noch ein Körperteil in die Schussbahn zu werfen und das Tor mit vereinten Kräften zu verhindern.

Eigentlich hatten die Gäste bis dahin nicht sehr viel vom Spiel, lagen aber mit 1:0 vorne und bekamen in der 28. Minute nach einem unglücklichen Handspiel im St. Galler Strafraum die Möglichkeit zu einem Penalty. Anokic von FC Gossau verwandelte unhaltbar und erhöhte damit auf 0:2. Bis zur Pause hätten die Mädchen den Anschlusstreffer noch erzielen können. Die St. Galler Offensive blieb aber weiter ohne Treffer, trotz mehreren guten Chancen.Bis zur Pause blieb der Spielstand unverändert und St. Gallen musste im zweiten Durchgang einem Rückstand nachrennen.

Die St. Gallerinnen wollten mehr und drückten weiter auf’s Tempo. Bereits nach fünf gespielten Minuten hatte Aeberhard die Möglichkeit nach einer tollen Kombination den Anschluss zu erzielen. Ihr Schuss ging nur knapp am Tor vorbei. Auch Beitovikj schaffte es nicht den Ball wenig später im Tor unter zu bringen. Ihr Schuss flog knapp über’s Tor. Di Geatano hingegen nahm bei ihrem Freistoss Mass und versenkte das Leder via Pfosten endlich im Gossauer Tor und zum 1:2 Anschlusstreffer. Jetzte waren die Espenmädchen erst richtig heiss. Sie liessen in der Folge den Gossauern kaum Raum und spielten mehrheitlich auf ein Tor. Die Gäste hatten Mühe aus der eigenen Platzhälfte zu kommen. Eigentlich war es nur eine Frag der Zeit, bis die Grünweissen den Ausgleich erzielen würden. In der 57. Minute traf Aldobasic nur das Aussennetz, dann hatte Mutschler auf einmal die Möglichkeit den Ball im Tor unter zu bringen, ihr Ball wurde aber noch unglücklich abgelenkt und entschärft und  in der 64. Minute musste der Torhüter den Schuss von Aeberhard parieren. Es war wieder mal wie in den Spielen zuvor. St. Gallen drückte, brachte aber die Kugel nicht im Tor unter. Dann kam Gossau doch nochmal über die Mittellinie und trafen mit einem Weitschuss zum 1:3. Es war als FCSG-Fan, als wäre man im falschen Film. Der ging aber noch weiter. In der 74. Minute gab es den ersten gut herausgespielten Angriff für die Blauen und wiederum blieben sie im Abschluss effizient. 1:4…

Die jungen St. Gallerinnen gaben aber weiter nicht auf und erspielten sich auch in der Schlussphase gute Torchancen. Aber es brauchte heute wieder einmal mehr Di Gaetano. Aldobasic schaltet schnell beim Eckball und überraschte so die Gossauer mit einem Rückpass auf Di Geatano, diese legte den Ball auf ihren starken linken Fuss und trifft herrlich ins Lattenkreuz. Mehr als das 2:4 lag aber nicht mehr drin und so musste man sich von einem spielerisch unterlegenen Gegner geschlagen geben.

 

Aufstellung FC St. Gallen Mädchen U16: Schips; Luck, Mutschler, Zwyssig, Binder, Martin, Caputo; Mattle, Bejtovikj, Sprenger, Di Gaetano, Baumgartner; Aldobasic, Aeberhard.

Wochenendprogramm NLB, U19 und U16

Hier die Spiele der 3 Teams, hopp FCSG Frauen.
Sa 13.05.2017
12:00 FC St. Gallen Mädchen U-16FC Gossau
Meisterschaft Junioren C 2. Stärkeklasse / Frühjahrsrunde / Gruppe 4
Stadion Espenmoos, St. Gallen – Stadion Espenmoos
19:00 Frauenteam Thun Berner-Oberland FC St.Gallen
Meisterschaft Nationalliga B (Frauen) / Abstiegsrunde
Stadion Lachen, Thun – Platz 2 – Kunststoffrasen
So 14.05.2017
12:00 FC St.GallenFC Aarau
Meisterschaft U-19 (Frauen) / Platzierungsspiele / –
Gründenmoos, St. Gallen – Platzzuteilung erfolgt vor Ort

U16 – Gewinnen ist nicht leicht! Die Espenmädchen verlieren trotz Feldüberlegenheit.

Spielbericht: FC SG Frauen U16          

Spiel: FC Weinfelden-Bürglen – FCSG Mädchen                   Datum: 06.05.2017

 

Gewinnen ist nicht leicht! Die Espenmädchen verlieren trotz Feldüberlegenheit.

 

Mit einem etwas dezimierten und teilweise angeschlagenen Kader, starteten die Grünweissen in die Partie gegen den FC Weinfelden-Bürglen. Nach nur wenigen Minuten war klar, dass der Gastgeber mit dem spielerischen Niveau der Mädchen nicht mithalten konnten. Doch trotzdem waren sie diejenigen, die nach einer Viertelstunde den ersten Treffer bejubeln konnten. Ein Angriff über die linke Seite konnte von Wagenbach nur ungenügend entschärft werden, ihr Abpraller in die Mitte landete direkt in den Füssen des Stürmers. Die Abwehr war zu wenig kompakt und so war es ein leichtes Spiel für die Blauen.

Die St. Gallerinnen hatten deutlich mehr Ballbesitz, aber so richtig zwingen kamen sie in der ersten Halbzeit nicht vors Tor. Effizient war hingegen der Platzherr. In der 25. Minute gelang es den St. Gallerinnen wiederum nicht, die Weinfelder am Abschluss zu hindern, zu viel Platz gewährte man ihnen. Ein Weitschuss aus gut 18 Metern fand den Weg knapp unter der Latte ins Tor. Es kam aber noch schlechter für die Gäste. Knapp zehn Minuten nach dem 2:0 brachten die Städterinnen den Ball nach einem Eckball nicht aus der Gefahrenzone und die Weifelder trafen wieder. 3:0 war nach dem bisherigen Spielverlauf deutlich zu hoch. Jedoch waren die Grünweissen in der Defensive zu wenig kompakt und konsequent. Auf der anderen Seite war die Defensive jedoch auch nicht stark und wenn man sie unter Druck setzte auch sehr anfällig. Diese Unsicherheit nutzte Di Gaetano in der 39. Minute aus und verkürzte noch vor der Pause auf 3:1.

Obwohl der Spielstand klar war, kämpften die St. Gallerinnen in der zweiten Halbzeit weiter und kamen nun zu Chancen. Kurz nach Wiederanpfiff hatten Sprenger und Aldobasic zwei grossen Möglichkeiten, doch beide scheiterten am gegnerischen Torhüter. Der FC Weinfelden-Bürglen hatte noch eine Chance in der zweiten Halbzeit und diese war in der 49. Minute. Wiederum stand man zu wenig kompakt und die schnellen Stürmer entwischten. Diesmal rettete der Pfosten die Grünweissen vor einem noch grösseren Rückstand. Danach war die Luft bei den Blauen draussen und es spielte nur noch der FC St. Gallen.

In der 61. Minute hätten die Mädchen den Anschlusstreffer verdient gehabt. Durch schnelle Kombinationen spielten sie die Platzherren teilweise fast schwindlig. Auch Aldobasic setzte in der zweiten Halbzeit Akzente. Trotz körperlichen Defiziten setzte sie sich geschickt gegen die langen Verteidiger durch und scheiterte nur knapp am Torhüter und Pfosten. Auch bei der nächsten Möglichkeit klappte das Toreschiessen nicht. Wiederum blieb der Torhüter knapp Sieger. Es war zum Haare raufen. Das Leder wollte einfach nicht rein.

Trotz der Feldüberlegenheit gelang es den Espenmädchen nicht mehr die Hypothek aus der ersten Halbzeit wettzumachen. Die erneute Niederlage wird den St. Gallerinnen weh tun, da man abgesehen von der Effizienz, deutlich mehr vom Spiel hatte und die Punkte hätte Heim bringen müssen.

Nächstes Mal müssen die Tore fallen. Die Möglichkeit dies umzusetzen, haben die St. Gallerinnen am kommenden Samstag zu Hausen gegen den Tabellenführer FC Gossau. Anpfiff ist um 12.00 Uhr im Espenmoos.

 

Aufstellung FC St. Gallen Mädchen U16: Wagenbach; Luck, Mutschler, Zwyssig, Caputo; Binder, Sprenger, Dzombic, Martin; Bejtovikj, Di Gaetano, Aldobasic.