Wochenendprogramm Unserer Teams

Während das NLB Team am Samstag in Schlieren antritt, wird das U16 Team die Reise nach Liechtenstein antretten.
Das 3te Team, die U19 geniesst ein freies Wochenende.
Sa 25.03.2017
19:30 FC Schlieren  – FC St.Gallen
Meisterschaft Nationalliga B (Frauen)
Zelgli, Schlieren – Platz 1
So 26.03.2017
11:00 Liechtenstein u/m-17 (F) (-) – FC St. Gallen Mädchen U-16 (Jun.C 2/S)
Trainingsspiele
Freizeitpark Widau, Ruggell – Hauptspielfeld
Hopp FCSG Frauen

FCSG F U19: FC Aarau F U19 2:1(0:0).

FCSG F U19: FC Aarau F U19 2:1(0:0).
FCSG: Cataldo,Messmer,Masurica,Bellini,Dietsche,Rodrigues,Grob,Weh,Vujnic,Baumer,Topduman.
Tore: 54´0:1; 65´ 1:1 Rodrigues; 89´ 2:1 Grob.
Von Anfang an setzen die Gäste aus Aarau das Heimteam unter Druck und probierten mit viel Aggressivität das Spiel zu bestimmen. Defensive gut organisiert konnten unsere Spielerinnen sehr gut dagegen halten. Mit zwei glänzenden Paraden von Cataldo ging es Torlos in die Pause.

Nachdem Seitenwechsel wurde das Spiel von beide Seiten noch Zweikampf betonter geführt mit teilweise grenzwertigen Fouls. Trotz Rückstand (54´),suchten und erzielten die St. Gallerinnen den Ausgleich durch Rodrigues(65´). Kurz vor Schluss gelingt dem Heimteam mit einem direkten Freistoss von Grob (89´)das Sieges Tor.

NLB – Niederlage gegen Zürichs Nachwuchsteam

Am heutigen Sonntag bestritten die St. Galler Frauen ein weiteres Heimspiel in der Meisterschaft. Zu Gast war das Nachwuchsteam des FC Zürich, die U21.

Von Beginn an waren die Grün Weissen konzentriert und agierten im Kollektiv sehr engagiert und clever. So eroberten sie im Mittelfeld durch Bissigkeit und Aggressivität immer wieder den Ball und versuchten die schnellen Sturmspitzen Beerli und Salaorni in Szene zu setzen. So auch in der 11. Minute. Die Gallusstädterinnen gewinnen den Ball im rechten Mittelfeld und sind in der Vorwärtsbewegung. Zürich weiss sich nur durch ein Foul zu helfen. Riesen tritt den Freistoss und zieht den Ball schön in den 16er von Zürich rein. Dort steht Egger am Fünfer mutterseelenallein und köpft ihn ins Tor. 1:0 für die Grün Weissen. Ein gutes Gefühl.

Danach bleiben die St. Galler Frauen weiter am Drücker und erspielen sich weitere Torchancen. Eine wird von Zürich zum Eckball geklärt. Doch Zürich wehrt den Eckball gut ab und schiesst den Ball weit in die St.Galler Hälfte. Dort stehen Riesen und Göppel gegen eine Stürmerin von Zürich. Leider stellen sich Riesen und Göppel bei der Ballannahme und Ballverteidigung ziemlich ungeschickt an. Die Zürcher Stürmerin nutzt dies aus, indem sie den Ball erobert und aus ca. 17 Metern den Ball in das St. Galler Gehäuse hämmert. 1:1 13. Minute. Leider wieder ein Geschenk für den Gegner und völlig unnötig. Doch dieses Tor wirkt sich leider auch auf das Verhalten der Spielerinnen auf dem Platz aus. Die Grün Weissen verlieren ihre Bissigkeit und aggressivität in den Zweikämpfen, stehen zu weit weg von der Gegenspielerin und reagieren nur noch anstatt selbst zu agieren. Zürich agiert nun und wird von Minute zu Minute sicherer in ihrem Spiel und dadurch auch gefährlicher für das St.Galler Tor. In der 30. Minute wird die agile Mittelfeldspielerin von Zürich nicht angegriffen, diese spielt den Ball zur ihrer Stürmerin halbrechts. Die Stürmerin wird nicht bedrängt und kann den Ball durch die Schnittstelle von St. Gallens Abwehr zu ihrer mitgelaufenen Aussenspielerin spielen. Diese schiebt den Ball quer und im Zentrum muss die Zürcher Stürmerin nur noch den Fuss hinhalten. 1:2 30 Minute. Nun geht nichts mehr bei den Grün Weissen und die Körpersprache lässt leider auch zu wünschen übrig. Hängende Köpfe, fehlende Entschlossenheit und Aggressivität sind Merkmale bei den St. Galler Frauen bis zur Halbzeit.

In der Pause versuchte Trainer Jud das Team aufzurütteln und appellierte an ihren Stolz. Und so kamen die Gallusstädterinnen mit neuem Schwung auf den Platz.

Sie waren wieder viel entschlossener, mutiger und aggressiver und glaubten an ihre Chance. So eroberten sie immer wieder den Ball im Mittelfeld und suchten wieder die schnellen Spitzen, doch leider kamen sie nicht zu grossen Torchancen. In der 60. Minute kommt Zürich zu einem Angriff, die St. Galler Hintermannschaft steht aber sicher, erobert den Ball und versucht hinten raus zu spielen. Leider zu kompliziert und man verliert den Ball. Da man noch unsortiert und in der Vorwärtsbewegung ist, brennt es grad lichterloh und Iseli muss kurz vor dem 16er zu einem Foul greifen. Die Zürcher Mittelfeldspielerin schlenzt den Freistoss unhaltbar für Gsell in die linke obere Ecke. 1:3 nach 60. Minuten. Das ist wieder ein Dämpfer zum falschen Zeitpunkt.

Doch jetzt lassen die St. Gallerinnen nicht die Köpfe hängen, sondern beissen sich wieder in die Partie und zeigen Moral. Und werden in der 64. Minute dafür belohnt.

Eine Abwehrspielerin von Zürich will von der halbrechten Seite zu ihrem Goali zurück spielen. Doch die Rückgabe ist zu kurz und Gruber spritzt dazwischen. Jedoch bleibt im 1:1 die Zürcher Torfrau Siegerin, der Abpraller landet aber direkt bei Egger. Diese schiesst den Ball mit einem Lob über Freund und Feind vorbei in das Zürcher Tor. Anschlusstreffer 2:3. 64. Minute. Nun drehen die Grün Weissen weiter auf und wollen den Ausgleich erzielen. Eine gute Gelegenheit erkämpft sich Beerli. Sie setzt sich gegen 2 Zürcher Abwehrspielerinnen vorne links durch und läuft mit dem Ball an der Torauslinie Richtung Zürcher Tor. Leider wird ihr Pass zur mitgelaufenen Gruber von der Zürcher Torfrau abgefangen. Hier hätte Beerli auch mutig den Schuss ins kurze Eck wagen können.

Dann waren die St. Gallerinnen einen Moment nicht aufmerksam und nicht eng genug an den Gegenspielerinnen in der Defensive. Zürich spielte mit schnellem direktem Spiel ihre Aussenverteidigerin im St. Galler 16er frei. Diese setzt den Ball gekonnt ins rechte untere Eck ins St. Galler Tor und Herz. Keine Abwehrchance für Gsell.

  1. Minute 2:4. Das war dann auch der Endstand, die Grün Weissen konnten sich nach dem 4. Gegentor nicht mehr aufrappeln.

Das nächste Meisterschaftsspiel bestreiten die Grün Weissen auf fremden Terrain. Am Samstag, den 25.03.2017 geht es zum FC Schlieren. Anstoss ist dort um 19.30 Uhr.

Tore: 11. Egger 1:0; 13. Markovic 1:1; 30. Branco 1:2; 58. Toper 1:3; 64. Egger 2:3; 78. Andrade 2:4

Aufstellung FCSG Frauen: Gsell, Baumann, Iseli, Göppel, Riesen, Egger, Bischof, Fehr (53. Gruber), Fässler, Salaorni (90. Keller) Beerli.

Aufstellung FC Zürich U21: Herzog, Bühler (64. Andresen), Hürlimann, Rauber, Andrade, Piubel, Hofmann, Kümin (64. Behluli), Toper, Branco, Markovic (56. Shala)

Verwarnungen: Keine

St. Gallen 19.03.2017

Bericht: Gesa Jürgens

Wochenendprogramm Unserer Teams

Spiele vom Wochenende:

Sonntag 11:00

FC St. Gallen Mädchen U-16 (Jun.C 2/S) – US Obersee C-Jun. / Abtwil Spiserwies

14:30

FC St.Gallen  – FC Zürich Frauen U21
Gründenmoos, St. Gallen
14:30
FC St.Gallen U19- FC Aarau U19
Gründenmoos, St. Gallen

 

Hopp FCSG Frauen, viel Glück.

FC St. Gallen Mädchen U16 – FC Aarau Frauen U16

Spielbericht: FC St. Gallen Mädchen U16      

Spiel: FC St. Gallen Mädchen U16 –  FC Aarau Frauen U16           Datum: 12.3.2017

Der FC Aarau etwas effizienter

An einem tollen Fussballsonntag trafen sich der FC Aarau und der FC St. Gallen im Espenmoos zu einem Testspiel. Der FC Aarau hatte bisher gegen alle Topteams gewonnen. Der FC St. Gallen war also gewappnet und hielt vorerst gut dagegen. In den ersten vier Minuten gings ein wenig hin und her. Das Heimteam stand vorerst gut und so musste eine Standardsituation das erste Tor bringen. Aarau spielte in der 5. Spielminute den Eckball kurz und verwirrte den Gegner so, dass sie zum Abschluss kamen. Der Schuss fand zwischen Wagenbach’s Fingerspitzen und Lattenunterkannte unhaltbar den Weg ins Tor. 0:1 für die Gäste, aber St. Gallen spielte unbeirrt weiter. Immer wieder konnten sich die Espenmädchen von hinten raus lösen und Angriffe lancieren. Oft fehlten aber die Ideen in der Offensivzone. So war es nicht verwunderlich, dass auch die St. Gallerinnen durch einen Freistoss zum Ausgleich kamen. Di Gaetano setzte sich den Ball halbrechts auf Höhe des Strafraums. Ihr Schuss prallte an die Latte und Glatzl reagierte blitzschnell und musste den Abpraller nur noch über die Linie drücken. Das 1:1 brachte aber keine Ruhe ins Spiel. Kaum hatte man sich gefreut über den Ausgleich, da schäpperte es bereits wieder hinten im Kasten. Der FC Aarau spielte an, kam zum ersten Abschluss  und traf. Ein Doppelpass auf der rechten Abwehrseite spielte die komplette Hintermannschaft aus. Der Pass in die Mitte findet eine Abnehmerin. Wagenbach war am Schuss dran, konnte das 1:2 aber nicht mehr verhindern. Bis zur Pause gab es keine akute Torgefahr mehr auf beiden Seiten.

 

In die zweite Halbzeit startet das junge Espenteam gut. Hinten stand man sicher und der FC Aarau tat sich schwer nach vorne. Ähnlich wie in der ersten Halbzeit musste man sich wieder durch einen Eckball überlisten lassen. Flach in die Mitte getreten standen die Einheimischen ein klein wenig zu weit weg, was für die Aarauerinnen ausreichte um das 1:3 zu erzielen. Bitter für die Grünweissen, da man bis dahin gut mitgespielt hatte. Trotz des Rückstands erspielten sich auch die Espenmädchen in der Folge Chancen. Bei schnellem Kombinationsfussball, hatten die Gäste so ihre liebe Mühe. Di Gaetano wurde auf der linken Seite steil lanciert brachte aber den Ball nicht ganz unter Kontrolle und kam dann einen Schritt zu spät.

Kurze Zeit später versuchte man es über die rechte Seite, aber auch da verspringt der Ball und man vergiebt eine aussichtsreiche Abschlussmöglichkeit. Neben den guten Möglichkeiten für das Heimteam, hatte auch der Gast seine Chancen das Score noch weiter zu erhöhen. Die Abschlussversuche landeten jedoch 2 mal am Pfosten oder flogen knapp am Tor vorbei. Ein Tor sollte aber noch Fallen…

 

In der 78. Minute waren die Platzherrinnen etwas zu optimitisch beim Rausspielen. Der Ballverlust zentral in der Defensivenzone durch einen Fehlpass, brachte das 1:4. Die Aarauer Stürmerin fackelte nicht lange und schoss den Ball unhaltbar ins linke Eck.

So blieb es beim etwas hoch ausgefallenen 1:4 für die angereisten Gäste.

Am nächsten Wochenende testet die U16 wieder. Diesmal geht es gegen den US Obersee (Junioren C 2). Anstoss ist um 11.00 Uhr auf der Spiserwies in Abtwil.

Aufstellung FC St. Gallen Mädchen U16: Wagenbach; Luck, Zwyssig, Binder, Caputo, Colombo; Martin, Dzombic, Bejtovikj, Sprenger, Di Gaetano; Aldobasic, Glatzl, Raschle, Hyseni.

SC Derendingen F U19: FCSG F U19 0:2.

SC Derendingen F U19: FCSG F U19  0:2.

 

FCSG : Cataldo, Rodrigues, Weh, Musa, Bellini, Gübeli, Mattle, Grob, Vujnic(ab 60´Messmer),Topduman, Baumer.

 

Tore:31´0:1 Topduman; 51´0:2 Gübeli.

 

Bei einem grenzwertig bespielbaren Platz, konnte der  FCSG das Spiel über Leidenschaft, Mut und Zielstrebigkeit für sich entscheiden. Trotz Schwierigkeiten haben die Mädels versucht das Spiel zu bestimmen und viel Ballbesitz zu haben. Eine Solide defensive Arbeit des gesamten Teams und zahlreiche Abschlussmöglichkeiten haben die Mädels unseren Anhängern geboten…am Schluss ein verdienter Sieg.

NLB – Weitere bittere 1:2 Niederlage

Heute hatten die Grün Weissen den FC Therwil im Gründenmoos zu Gast.

Doch bevor die Partie losging wurden noch Alina Wirth und Selina Sutter verabschiedet, sie wechselten beide im Winter den Verein. Der FCSG bedankt sich herzlich bei Alina und Selina für ihr Engagement im Grün-Weissen Trikot und wünscht beiden alles Gute für die Zukunft.

Die Partie begann und irgendwie waren die St. Gallerinnen mit dem Kopf noch nicht auf dem Platz. Denn schon nach einer Minute lag der Ball im St. Galler Tor. Was war passiert: Therwil ging forsch zu Werke und spielte direkt einen langen Ball an den St.Galler 16er, Salaorni schlug ein Luftloch und eine Therwilerspielerin drang mit dem Ball in den 16er ein, legte den Ball nochmals auf die Mitspielerin ab und dieser gelang mit dem Aussenrist ein Schuss unter die Latte. Gsell im St. Galler Tor hatte keine Abwehrchance. 0:1.

Verpatzter Start, das tat weh. Wenn man jetzt dachte das war der Hallo Wach Effekt, dann war man getäuscht. Die Grün Weissen kamen nicht so richtig in die Gänge. Sie spielten zu zögerlich, waren meistens einen Tick zu spät im Zweikampf und verloren durch unnötige Ballverluste zu schnell den Ball in den eigenen Reihen. Und das Angriffsspiel wurde auch noch nicht so ausgeführt wie es vom Trainer vorgegeben wurde. So konnten sich die Gallusstädterinnen keine nennenswerte Torchance in der ersten Halbzeit erspielen. Therwil kam hingegen zu der ein oder anderen Chance.

Nach dem Seitenwechsel traten die St. Gallerinnen wesentlich selbstbewusster und energischer auf. Sie nahmen die Zweikämpfe an, spielten gute Kombinationen und kamen dem Tor von Therwil näher. In der 53. fällt dann auch der verdiente Ausgleich für die Grün Weissen. Riesen trat einen Freistoss ca.30 Meter vor dem gegnerischen Tor. Eine Therwiler Spielerin verlängert den Ball mit dem Hinterkopf und der Ball rutscht der Torfrau von Therwil durch die Finger ins Tor. 1:1. Ausgleich.

Nun schalten die Gallusstädterinnen noch einen Gang höher und drücken auf das  2:1, aber Therwil steht in der Defensive gut. Nach einem St.Galler Ballverlust im Mittelfeld kontert Therwil, St.Gallen kann zur Ecke klären.

Doch der Eckball hat folgen: Er wird zum Tor hingezogen getreten und es kommt zum Getümmel im 5-Meterraum. Eine Spielerin von Therwil schaltet blitzschnell und schiebt den Ball aus kurzer Distanz ins Tor. 1:2 67. Spielminute. Es ist wie verhext. Die Grün Weissen haben in der 2.Halbzeit wesentlich mehr Ballbesitz und investieren viel mehr in das Spiel, belohnen sich aber nicht und kassieren wiederum durch eine Standartsituation das Gegentor. Einfach bitter.

Nach dem Gegentor versucht St. Gallen nochmals, auch mit einem Wechsel, neue Impulse zu setzen und mobilisiert nochmals alle Kräfte, aber leider vergeblich.

Nach 90 Minuten steht es immer noch 1:2 und die 2. Niederlage nach der Winterpause ist Realität.

Die nächste Möglichkeit es besser zu machen, haben die FCSG Frauen am SONNTAG, den 19. März wiederum im Gründenmoos. Gegner ist dann der FC Zürich U21. Anpfiff ist um 14.30 Uhr.

Tore: 1. Frangouli 0:1; 53. Riesen 1:1;  67. Meyer 1:2;

Aufstellung FCSG Frauen: Gsell, Baumann,Iseli,Göppel, Riesen, Egger, Bischof, Fehr (70. Fässler), Salaorni, Streule, Beerli (64. Gruber).

Aufstellung FC Therwil:Pieragostino, Eugster, Greuter, Studer (66. Hinnen), Lampart, Mathys, Meyer, Vigliano, Frei, Frangouli, Hertig (64. Garrab)

Verwarnungen: Keine

St. Gallen 11.03.2017

 

Bericht: Gesa Jürgens

Wochenendprogramm Unserer Teams

Spiele vom Wochenende:

Samstag 18:00 FC St.Gallen – FC Therwil
Meisterschaft Nationalliga B (Frauen)
Gründenmoos, St. Gallen

Samstag 16:00 Frauen SC Derendingen Solothurn – FC St.Gallen
Meisterschaft U-19 (Frauen)
Heidenegg, Derendingen

Sonntag 14:00 FC St. Gallen Mädchen U-16 (Jun.C 2/S) – FC Aarau Frauen U16 (Jun.C 2/S) Trainingsspiele
Stadion Espenmoos, St. Gallen – Kunststoffspielfeld

Hopp FCSG Frauen, viel Glück.

U16 Vorbereitungsspiel gegen FCZ

Spielbericht: FC St. Gallen Mädchen U16      

 Spiel: FC Zürich Frauen U15  –  FC St. Gallen Mädchen U16         Datum: 4.3.2017

3-mal Unentschieden gegen den FCZ

Am Samstag reisten die Grünweissen zum FC Zürich. Gespielt wurden 3x 30 Minuten. Bei herrlichem Wetter begann man um 10.00 Uhr mit dem ersten Spiel. Es war von Beginn weg ziemlich ausgeglichen und recht intensiv. Die erste Mannschaft die zum Torerfolg kam, war der Gastgeber. Nach einer Unachtsamkeit in der St. Galler Hintermannschaft erzielten die Zürcherinnen das 1:0. Beide Teams spielten aber weiter auf Augenhöhe. St. Gallen liess nicht locker und kam so durch einen Fehlpass der Zürcher Torhüterin zum 1:1. Vujnic spekulierte und fing den Ball ab. Im direkten Duell gegen die Torhüterin blieb sie abgeklärt und schob den Ball ins Netz.

Dabei blieb es im ersten Spiel.

Nach einer kurzen Pause und neuen Kräften startete man ins zweite Drittel. Die Zürcherinnen konnten mit ihrem grossen Kader gleich Blockwechsel machen. Unser Team wechselte auch alle Ersatzspielerinnen ein. Cemal und Raymann konnten aber nur drei ihrer Spielerinnen eine Verschnaufpause gönnen. Trotz der frischeren Kräfte taten sich die Blauweissen schwer. Espenmädchen standen in der Defensive gut und liessen wenig zu. Nach vorne blieben sie aber wie ihre Gegenspielerinnen oft hängen. Viele ungenaue Zuspiele und zu wenig Durchsetzungskraft im 1:1 verhinderten erneute Torszenen. Es blieb dann beim 0:0 nach 60 Minuten.

Im letzten Drittel ging es in etwa gleich weiter wie zuvor, wobei die Kräfte auf beiden Seiten sichtbar nachliessen. Das Spiel war weiter gespickt von Fehlpässen und guter Defensivarbeit. Torchancen gab es nur noch wenige. Beiden Teams gelang es nicht, ein weiteres Tor zu schiessen. Nach 90 Spielminuten blieb es beim erneuten Unentschieden.

Das junge St. Galler Kader zeigte gegen die im Schnitt etwas älteren Zürcherinnen eine gute Leistung. Hinten stand man sicher und nach vorne spielte man teilweise ganz tollen Kombinationsfussball.

Am kommenden Wochenende spielt die U16 gegen den FC Aarau. Anpfiff ist am Sonntag um 14.00 Uhr im Espenmoos.

Aufstellung FC St. Gallen Mädchen U16: Wagenbach, Böhi; Luck, Binder, Caputo, Duarte; Mattle, Dzombic, Baumgartner, Sprenger, Senn; Glatzl, Raschle, Hyseni, Vujnic.

Wochenendprogramm Unserer Teams

Hier das Programm Unserer Teams dieses Wochenende:

Samstag 04.03.2017:
FCSG Frauen U16 nimmt an einem Blitzturnier des FCZ teil.

Sonntag 05.03.2017:
Mit Belma Bejtovic, Carla Martin, Gaja Di Gaetano und Jasmin Colombo (noch kein Foto vorhanden) nehmen vier U16 Spielerinnen am Sichtungsturnier des SFV teil. Dabei wollen sie sich für die U16 Nationalmannschaft empfehlen.

Viel Glück Girls

Das NLB Team und die U19 haben dieses Wochenende Nationalmannschaftspause.

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