Mit dem Rücken zur Wand – Tagblatt 02.06.2017

Abstiegsrunde Die NLB-Frauen des FC St.Gallen spielen morgen gegen Kloten. Weil die Ostschweizerinnen vier Punkte unter dem Trennstrich klassiert sind, muss ein Sieg her.

Ives Bruggmann

Die Ausgangslage für die NLB- Fussballerinnen des FC St. Gallen ist heikel. Drei Spiele vor Ende der Abstiegsrunde liegen sie mit 25 Punkten auf dem siebten, und damit auf einem Abstiegsrang. Nur ein Jahr nach dem Abstieg aus der NLA droht gar der Fall in die 1. Liga. Im Spiel von morgen um 18 Uhr im Espenmoos gegen das bereits abgestiegene Kloten müssen die St. Gallerinnen dringend die volle Punktzahl einfah- ren, um den Anschluss nicht zu verlieren.

So kompliziert die Situation für das Team ist, so pragmatisch bereitet es der Trainer vor. «Es ist ein Meisterschaftsspiel, das wir gewinnen müssen. Ich schaue nicht auf die Tabelle», sagt Peter Jud. Er schaue jeweils darauf, was der kommende Gegner für eine Vorbereitung erfordere. Und versuche, in der Trainingswoche das Maximum aus den Spielerinnen herauszuholen sowie diese bestmöglich auszubilden.

Punkteabzug sorgt für Unverständnis

Ebenfalls zum Rückstand von vier Zählern trug ein Punkteabzug von drei Punkten bei. St. Gallen hatte im Spiel gegen Aarau Anfang April eine U19-Spielerin eingesetzt, die zwar eine Doppellizenz besitzt, aber trotzdem nicht im NLB-Team eingesetzt werden darf. «Ein komplizierter Fall, bei dem wir über das Detailreglement gestolpert sind.» Auch wenn das Urteil rein juristisch wohl seine Richtigkeit habe, sei es für den gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehbar. «Wir fördern junge Schweizer Spielerinnen. Am Ende werden wir noch dafür bestraft», sagt Jud und spricht damit auch Teams an, die sich mit ausländischen Spielerinnen verstärken.

Doch die Saison ist noch nicht zu Ende. Noch ist für St. Gallen alles möglich. Den Spielerinnen macht Jud ein Kompliment. «Die Trainingspräsenz liegt bei knapp 95 Prozent.» Auch der ganze Trainer-Staff leiste gute Arbeit. «Im Vergleich zum Beginn der Saison stelle ich in unserem Spiel eine deutliche Steigerung fest.» Die Spielanlage sei gut, der Fussball, den sein Team spiele, technisch und taktisch auf einen überdurschnittlichen NLB-Niveau. Zwei Defizite macht der Trainer jedoch aus: die Kaderbreite und «eine Spielerin, die den Unterschied ausmacht und auch eine gesunde Frechheit mitbringt». Das habe aber auch mit dem Substanzverlust zu tun, den sein Team in den vergangenen Jahren erlitt. «Viele gestandene Spielerinnen sind gegangen Jahr für Jahr.» Mit Nachwuchsspielerin- nen sei das Kader jeweils aufgefüllt worden. «Und das braucht halt Zeit.»

Ziele bleiben unverändert

Noch stehen drei Spiele an, um den Abstieg abzuwenden. Das Szenario 1. Liga wurde aber bereits angesprochen. «Dann stehen wir wieder auf.» An den langfristigen Zielen ändere sich nichts. «Wir wollen ein Verein sein, der etwas bewegen will und auf junge Spielerinnen setzt und diese nachnimmt», sagt Jud.

Weitere bittere Niederlage für die FCSG Frauen

Spielbericht: FCSG Frauen Nationalliga B

 Spiel: Aire le Lignon – FCSG Frauen                                            Datum: 28.05.2017

Weitere bittere Niederlage für die FCSG Frauen

 

Am heutigen Samstag durften die Grün Weissen abermals die weite Reise nach Aire Le Lignon antreten.

Bei sommerlichen Temperaturen von 30 Grad starteten die Gallusstädterinnen konzentriert in die Partie. Kaum waren sieben Minuten gespielt, da wurde Streule im Sturmzentrum perfekt von Baumann bedient. Streule setzte sich gegen 2 Verteidigerinnen durch, liess auch noch den Goali stehen und konnte den Ball in aller Ruhe ins leere Tor spielen. 1:0 für die St.Galler Frauen. Das gab den Grün Weissen Selbstvertrauen und so gingen sie auch weiter forsch zu Werke. Doch ihre Angriffsbemühungen wurden in der 14. Minute durch den 1:1 Ausgleichstreffer von Aire gestoppt. Aire bekam an der Strafraumgrenze halbrechts einen Freistoss zugesprochen, diesen verwandelte die Ausführende mit ihrem starken linken Fuss im rechten kurzen Eck. Schwer zu sehen für Koretic im St.Galler Tor. Danach kam Aire besser in die Partie und es entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten. St.Gallen hatte durch Salaorni und Streule jeweils gute Möglichkeiten in Führung zu gehen. Doch es war Aire, welche in der 36. Minute das 2:1 erzielten. Aire bekam kurz nach der Mittellinie einen Freistoss zugesprochen. Dieser wurde lang in den St.Galler 16er geschlagen, dort klärte Iseli gut mit dem Kopf, doch der Ball landete bei einer Spielerin von Aire, halblinks. Diese zog aus gut 20 Metern Volley ab und der Ball landete unhaltbar im rechten oberen Toreck! 1:2 aus Sicht der Grün Weissen. Ein klassischer Sonntagsschuss! Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause.

Nach dem Pausentee begannen die Grün Weissen wieder sehr gut und standen kompakt im Mittelfeld und liessen gut den Ball in den eigenen Reihen laufen. Doch in der 56. Minute verlieren sie im Mittelfeld den Ball. Aire schaltet blitzartig um und schickt ihre schnelle Stürmerin in die Tiefe. St.Gallens Hintermannschaft kommt nicht mehr hinterher und so läuft die Stürmerin alleine auf Koretic zu und überwindet diese mit einem Heber. 1:3. Das ist ein Schlag ins Gesicht von dem sich die Gallusstädterinnen nur schwer erholen. Sie geben sich aber nicht ganz auf, kämpfen weiter und kommen auch noch zu weiteren Torchancen, aber eine zwingende ist leider nicht dabei. Aire spielt nun das Spiel clever runter und bleibt stets gefährlich. In der 68. Minute leistet sich St.Gallen einen unnötigen Ballverlust im Mittelfeld und Aire spielt mit One-Touch-Fussball ihre schnelle Stürmerin wiederum frei. Diese ist im Laufduell zum Ball schneller als Koretic, welche aus dem St.Galler Gehäuse herauseilt, umkurvt Koretic und schiebt den Ball ins Tor 1:4. Nun ist die Partie gelaufen und das sieht man den St.Galler Spielerinnen auch an.

St.Gallen ist zwar weiter bemüht einen Treffer zu erzielen und sie investieren auch weiterhin nach vorne, aber der letzte Biss und Zug zum Tor fehlt.

So bleibt es nach 90 Minuten beim 4:1 für Aire.

Nun gilt es für die FCSG Frauen diese Partie schnellstmöglich abzuhaken. Sich nach dieser Hitzeschlacht gut zu erholen, eine gute Trainingswoche hinzulegen um dann gegen den FC Kloten im heimischen Espenmoos am Samstag, den 3. Juni 2017 wieder mit frischen Beinen, kühlem Kopf und einem starken Willen in die Partie zu gehen. Anstoss ist hier um 18.00 Uhr.

Die Espenfrauen hoffen dabei auch auf Unterstützung von einer Vielzahl an Fans auf der Tribüne.

Hopp FC St.Gallä!

 

 

Tore: 7. Streule 0:1; 15. Silva 1:1; 36. Libutti 2:1; 56. Jakupi 3:1; 66. Jakupi 4:1

Aufstellung FCSG Frauen: Koretic, Baumann, Beerli, Göppel, Riesen, Iseli, Egger, Fehr, Fässler, Salaorni (52. Gruber), Streule (76. Keller)

Aufstellung Aire le Lignon: Cretard, Dulex, Brillantes (85. Ferrari), Emery, Gurz, Maanane,Carneiro, Silva, Libutti, Sartoretti, Jakupi (83. Da Silva)

Verwarnungen: 34. Silva (unsportliches Verhalten)

St. Gallen, 28.05.2017

FCSG Frauen

Gesa Jürgens

Die Assistentin will Pause machen

CO-TRAINERIN ⋅ Die Frauen des FC St.Gallen erkämpfen sich beim 2:2 gegen Chênois den ersten Punkt in der Abstiegsrunde. St.Gallens Trainerassistentin Gesa Jürgens ist zufrieden mit der Leistung des Teams.

Beni Bruggmann

Gesa Jürgens leitet das Einlaufen vor dem Spiel. Dabei wirkt sie ruhig, macht Mut, strahlt Zuversicht aus. Während dem Spiel sitzt Jürgens die meiste Zeit auf der Bank, die Arme verschränkt, scheinbar gelassen. Manchmal steht sie an der Seitenlinie, angespannt, aufmerksam – und immer beherrscht. Nur einmal, bei einem leichtfertigen Ballverlust einer Spielerin, dreht sie sich gegen die Abschrankung und versetzt ihr einen Tritt. Jürgens, die Assistenztrainerin, ist äusserlich cool, fiebert aber im Innersten mit und sagt am Schluss: «Wunderbar, diese Moral!»

Seit Sommer 2015 ist sie beim FC St.Gallen, hat Markus Schüepp, Beat Naldi und jetzt Peter Jud als Trainer erlebt. Nach dieser Saison hört sie auf. «In diesen zwei Jahren habe ich viel gelernt. Ich konnte meine Ideen umsetzen», sagt Jürgens. Die theoretischen Grundlagen hat sie auf dem Weg zum B-Diplom des Schweizerischen Fussballverbandes erworben. «Jetzt mache ich eine Pause», sagt sie.

Jürgens kehrt dem Fussball nicht definitiv den Rücken

Mit andern Worten: Sie wird wohl wieder zum Fussball zurückkehren. Schliesslich belegt Jürgens momentan eine Weiterbildung im Bereich Sportmanagement an der Universität St.Gallen. Dort arbeitet die 36-Jährige auch seit sieben Jahren, seit sie aus dem oberbayrischen Weilheim in die Schweiz gekommen ist. Die Wirtschaftsfachwirtin organisiert als Programm-Managerin Weiterbildungen in Betriebswirtschaft. Als Kursleiterin ist Jürgens Bindeglied zwischen Dozenten und Studenten. In St.Gallen schätzt die ledige Frau die Nähe zu Bodensee und Alpstein – und dass sie rasch daheim ist bei ihrer Familie in Oberbayern.

Dort hat die kleine Gesa mit dem grossen Bruder Fussball gespielt, meistens im Tor. Aber als Jugendliche im TSV Weilheim und später als Erwachsene beim TSV Peiting war sie Feldspielerin. Erst in der Schweiz, als man beim FC Gossau einfach keine Torhüterin fand, ging Jürgens wieder ins Tor. «Genügend gross, keine Angst, und schon stand ich wieder zwischen den Pfosten», erinnert sie sich. Sie ist 1,79 m gross. Auf seiner Internetseite stellt der FC St.Gallen Spielerinnen und Trainer vor. Bei Gesa Jürgens lesen wir: «Hobbies: Lesen, lesen, lesen, reisen, Sport, kochen. » Das dreifache Lesen ist nur auf den ersten Blick erstaunlich.

Die gelernte Buchhändlerin bleibt dem Lesen treu

Sie ist gelernte Buchhändlerin und hat lange in diesem Metier gearbeitet. Da gehört das Lesen dazu: «Ich besitze Sachbücher, Reiseführer und natürlich eine grosse Sammlung an Fussball-Lehrbüchern.» Im Moment liest sie die sechste Folge aus den Allgäu-Krimis mit dem Titel «Schutzpatron.»

Spannend wie ein Krimi ist auch die Schlussphase des Spiels gegen Chênois. In der 76. Minute gleicht Nadine Fässler zum 1:1 aus. Die Gäste erzielen ein Kontertor, doch zwei Minuten vor Schluss trifft Manuela Beerli zum verdienten 2:2. Damit tanken die Ostschweizerinnen Selbstvertrauen, sind aber nach wie vor in einer gefährlichen Lage: Platz sieben, unter dem Strich, einen Punkt hinter Chênois.

Vielleicht haben die St.Gallerinnen in ihrem FC nicht die gleiche Unterstützung wie die erfolgreichen Frauen beim FC Zürich, bei Basel oder den Young Boys. Aber das könnte sich ändern. Ganz erfreut verabschiedet sich Jürgens aus dem Gespräch. Sie hat noch ein unerwartetes Rendez-vous. Stefan Hernandez, der neue Präsident des FC St.Gallen, ist aufs Espenmoos gekommen.

NLB – FC St.Gallen Frauen beweisen starke Moral

 

Am Samstag hatten die FC St.Gallen Frauen im heimischen Espenmoos den FF Chenois zu Gast. Der Tabellenstand beider Teams versprach eine brisante Begegnung.

Und genauso ging es auch von der ersten Minute an zur Sache. Die Grün Weissen gingen hochmotiviert in die Partie und auch so in die Zweikämpfe. Doch bereits in der ersten Minute kam es zu einer Riesentorchance für Chenois, als dessen Stürmerin durch einen langen Ball angespielt, alleine Richtung St.Galler Gehäuse laufen konnte. Doch Koretic im St.Galler Tor blieb Siegerin im 1:1 und bewahrte so ihr Team vor einem frühen Rückstand.

Nun waren die Grün Weissen wieder am Drücker. Sie drückten enorm aufs Tempo und das führte dazu, dass die Gallusstädterinnen mehr von der Partie hatten. Durch unglaublich viel Laufarbeit spielten sie sich mehrere gute Torchancen heraus, diese konnten sie allerdings nicht verwerten, da man teilweise zu hektisch und etwas zu kopflos beim Torabschluss agierte. FF Chenois hingegen spielte wie immer. Bissig im Zweikampf und nach Balleroberung schnell den weiten Ball auf ihre einzige, aber sehr schnelle Spitze. Zwar einfach, aber effektiv. So auch in der 45.Minute. Die Stürmerin wird in die Tiefe geschickt, Iseli ist bei ihr. Sarrasin fällt hin und der Schiedsrichter gibt Freistoss in der halblinken Mittelfeldhälfte vom FCSG. Abstand zum St.Galler Tor ca 30 Meter. Die Spielerin von Chenois nimmt Anlauf und hämmert den Ball unhaltbar oben rechts ins St.Galler Tor. 0:1 aus Sicht der Grün Weissen. Das tut richtig weh. Soviel Aufwand betrieben und dann so ein Gegentor zu kassieren. Mit diesem Ergebnis geht es in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel agieren die Espenfrauen wie zur ersten Halbzeit. Sie laufen extrem viel, kämpfen um jeden Ball und gewinnen fast jeden Zweikampf. Und vorallem lassen sie sehr gut den Ball laufen und kommen dem Ausgleich immer näher. Mit zunehmender Spieldauer baut Chenois ab und die St.Galler Frauen drücken immer weiter. In der 77. Minute fasst sich Fässler ein Herz und setzt zum Alleingang an, lässt 2 Verteidigerinnen von Chenois stehen und schliesst entschlossen ab. Zack. Der Ball landet unten links im Tor von Chenois. 1:1. Nun gilt es noch einen Gang höher zu schalten und direkt das 2:1 nach zu legen. St.Gallen drückt und kommt durch einen Eckball fast zum Torerfolg, der Ball landet an der Latte und von dort kommt er zu Riesen, doch diese kann den Ball leider nicht die richtige Wendung geben und so geht der Ball ins Toraus.

In der 80. Minute gelingt es Chenois wieder einen weiten Ball auf ihre schnelle Stürmerin zu spielen. Diese enteilt Iseli und Göppel und läuft auf Koretic im kurzen Eck zu. Koretic kann den Schuss mit dem Fuss abwehren, aber in der 2. Aktion schaltet Sarrasin einen Tick schneller und kann den Ball noch über die Torlinie spitzeln. 1:2! Unglaublich bitter. Die Partie zerrt an den Nerven der Trainer, Ersatzspielerinnen und der St.Galler Fans. Doch es ist ja noch Zeit und so besinnen sich die Grün Weissen wieder auf ihre Stärken. Die FCSG Frauen beweisen wieder Moral und kommen wieder zurück in die Partie. Von Chenois ist nun nichts mehr zu sehen. Es spielt nur noch der FCSG und in der 88. Minute belohnen sich die Grün Weissen endlich. Streule spielt einen zuckerweichen Pass auf die in die Tiefe laufende Beerli. Beerli läuft alleine Richtung gegnerisches Tor und spitzelt den Ball an der Torfrau vorbei ins Tor. 2:2. Ausgleich. Der Jubel ist gross bei den Gallusstädterinnen und auch auf der Tribüne. Aber dennoch wollen die Espenfrauen mehr. Es sollen 3 Punkte her. Sie geben nochmals alles und kämpfen bis zum Umfallen. Aber das 3. Tor fällt leider nicht mehr. Nach 90.+2 beendet der Schiedsrichter die Partie.

Fazit des Spiels: Zweimal äusserst unglücklich in Rückstand geraten und zweimal wieder sehr gut zurück gekommen in die Partie. Die FCSG Frauen zeigen Moral und Kämpferherz. Das gibt Mut und Zuversicht für das nächste Spiel am kommenden Sonntag, den 28.05.2017 um 16.00 in Aire le Lignon. Auch hier gilt es die gleichen Tugenden wieder auf dem Platz zu zeigen, um dort bestehen zu können.

HOPP FC St.Gallä!

Tore: 45. Carmeni 0:1; 77. Fässler 1:1; 80. Sarrasin 1:2; 88. Beerli 2:2

Aufstellung FCSG Frauen: Koretic, Baumann,Iseli,Göppel, Riesen, Egger, Bischof, Fehr (60. Salaorni) Fässler, Streule, Beerli

Aufstellung FF Chenois: Keizer, Vervisch, Mateus, Carmeni, Sciboz, Zinai, Laaroussi, Louvrier, Keller (70. Gnaore), Sarrasin, Grosso (40. Sanchez)

Verwarnungen: 65. Mateus (grobes Foulspiel); 88. Louvrier (grobes Foulspiel)

St. Gallen,20.05.2017 /Gesa Jürgens

Wochenendprogramm NLB, U17 und C-Talent

3 Teams sind am Wochenende im Einsatz, hopp St.Gallen-Staad
Sa 19.08.2017
14:00 FC Staad-Rheineck Grp. – FCO St. Gallen-Staad Frauen U-17
Meisterschaft Coca-Cola Junior League C / Herbstrunde / Gruppe 1
Bützel, Staad – Platz 1
14:15 FCO St. Gallen-Staad C-Talent – FC Niederwil a
Meisterschaft Junioren C 2. Stärkeklasse / Herbstrunde / Gruppe 5
Stadion Espenmoos, St. Gallen – Stadion Espenmoos
So 20.08.2017
14:00 Alberweiler – FCSt.Gallen Staad NLB

NLB – Erneute Niederlage im 2. Abstiegsrundenspiel

Erneute Niederlage im 2. Abstiegsrundenspiel

 

Heute durften die Grün Weissen nach Thun fahren. Es stand viel auf dem Spiel, denn eine Niederlage würde die Gallusstädterinnen mitten in den Abstiegskampf hineinziehen.

Man merkte von Beginn an das beide Teams wussten, das viel auf dem Spiel stand. Die FCSG Frauen agierten hypernervös und fahrig, verloren ihre Zweikämpfe und machten sich durch zu viele einfache Fehler und Fehlpässe das Leben selber schwer. Thun hingegen war auch nervös konnte dies aber besser verstecken, sie gingen besser in die Zweikämpfe, hatten die nötige Ruhe am Ball und zeigten vorallem mehr Laufbereitschaft. Dadurch spielte sich das Spielgeschehen meist in der St.Galler Spielhälfte ab und Thun hatte die ein oder andere gefährliche Torchance. Wo hingegen die Grün Weissen einfach nicht ins Spiel finden konnten und immer den Thunerinnen hinterliefen. So auch in der 35. Minute, als Thun über die rechte Seite einen langen Ball spielte. Baumann, St.Gallens Aussenverteidigerin wollte per Kopf klären, unterlief aber den Ball. So kam Thuns Aussenspielerinnen an den Ball und lief Richtung St.Galler 16er und flankte nach innen. Die Flanke senkte sich unglücklich in das St.Galler Tor. Keine Abwehrchance für Gsell. Ein Glückstor für Thun oder ein Unglückstor für die Grün Weissen. Aber die Führung war verdient, da Thun einfach mehr vom Spiel hatte. In der ersten Halbzeit passierte dann nichts mehr. Nach dem Seitenwechsel agierten die FCSG Frauen wesentlich besser. Sie nahmen die Zweikämpfe an, gewannen diese und liefen auch wesentlich mehr. Zudem hatten sie nun die notwendige Ruhe am Ball und spielten sich einfach, schnell und präszise die Bälle zu und spielten Vorallem nach Vorne. Nun war St.Gallen am Drücker und konnte sich Torchancen herausspielen. Leider reichte es noch nicht zu einem Tor, aber man war dran und brachte Thun in Bedrängnis. In der 53. Minute verlieren die Grün Weissen aber den Ball im rechten Mittelfeld. Thun schaltet blitzschnell und spielt einen weiten Ball auf die andere Seite. Dort wird der Ball mit Zug in den St.Galler 16er gespielt. Göppel klärt, aber leider landet ihr Ball im Zentrum, anstatt das der Ball über Aussen aus der Gefahrenzone befördert wird. Im Zentrum steht eine Thunerin und zieht ab. Der Ball landet im linken unteren Eck. 0:2 aus Sicht der FCSG Frauen. Wieder sehr unglücklich dieses Gegentor und leider völlig unnötig, zumal man ja die spielbestimmende Mannschaft war.

Die FCSG Frauen zeigen aber nach dem 0:2 Moral und kämpfen weiter. In der 70. Minute belohnen sie sich mit einem schön rausgespielten Treffer. Gruber kommt im Mittelfeld an den Ball und passt auf Fässler. Diese setzt sich mit Tempo gegen 2 Gegenspielerinnen an der Mittellinie durch und schickt Salaorni in die Tiefe.

Salaorni läuft alleine auf den Goali zu, umkurvt ihn geschickt und schiebt den Ball locker ins Tor. Anschlusstreffer, nur noch 1:2 aus Sicht der Grün Weissen. Nun wird um jeden Meter gekämpft und die Partie wird ruppiger. Sowohl Thun als auch St.Gallen teilen aus.

Dennoch gelingt es den FCSG Frauen sich wieder auf das Spiel zu konzentrieren. Und die Grün Weissen bekommen nochmals eine tolle Chance. Bischof kann sich auf der linken Seite durchsetzen und flankt den Ball in den Thuner 16er. Gruber läuft als einzige in den Ball rein, wird aber bei der Ballannahme am Elfmeterpunkt entscheidend vom gegnerischen Goali gestört und somit verpufft auch diese Chance.

Die St.Gallerinnen geben aber nicht auf sondern werfen nochmals alles nach vorne. Hinten agiert man nur noch mit 3er Kette und vorne mit 3 Stürmerin. Doch leider können sich die Grün Weissen keine nennenswerte Torchance herausspielen. Thun gelingt in der 90.+4. durch einen weiteren Glücksschuss noch das 3:1. Kurze Zeit später pfeift der Schiedsrichter die Partie ab.

So schmerzhaft diese Niederlage auch ist, gilt es nun diese schnellstmöglichst abzuschütteln und nach Vorne zu schauen. Die nächste Möglichkeit zu zeigen, das man es besser kann, bietet sich am nächsten Samstag, den 20. Mai 2017 gegen FC Chenois. Anstoss im heimischen Espenmoos ist um 18.00 Uhr und die FCSG Frauen freuen sich auf tatkräftige Unterstützung ihrer Fans.

 

HOPP FC St.Gallä!

 

Tore: 35. Baumgartner 1:0; 53. Gerber 2:0; 70. Salaorni 2:1; 90.+4. Castignetti 3:1

Aufstellung FCSG Frauen: Gsell, Baumann,Iseli,Göppel,Keller (80. Koretic), Egger (67.Salaorni), Bischof, Fehr  Fässler, Streule (63. Gruber), Beerli

Aufstellung FC Thun: Teuscher, Fritschi, Brazzali, Blunier, Zimmermann, Gerber, Castignetti, Schenk, Thomann, Baumgartner, Butschelet

Verwarnungen: keine.

St. Gallen,13.05.2017 /FCSG Frauen / Gesa Jürgens

Wochenendprogramm NLB, U19 und U16

Hier die Spiele der 3 Teams, hopp FCSG Frauen.
Sa 13.05.2017
12:00 FC St. Gallen Mädchen U-16FC Gossau
Meisterschaft Junioren C 2. Stärkeklasse / Frühjahrsrunde / Gruppe 4
Stadion Espenmoos, St. Gallen – Stadion Espenmoos
19:00 Frauenteam Thun Berner-Oberland FC St.Gallen
Meisterschaft Nationalliga B (Frauen) / Abstiegsrunde
Stadion Lachen, Thun – Platz 2 – Kunststoffrasen
So 14.05.2017
12:00 FC St.GallenFC Aarau
Meisterschaft U-19 (Frauen) / Platzierungsspiele / –
Gründenmoos, St. Gallen – Platzzuteilung erfolgt vor Ort

NLB – Start in die Abstiegsrunde nicht geglückt

Am heutigen Mittwoch starteten die Grün Weissen beim FCZ U21 in die Abstiegsrunde.  Kein leichter Gegner zum Start.

Von Beginn an agierte der Nachwuchs vom FCZ wie er wollte. Die Espenfrauen hatten mit dem hohen Tempo der Zürcherinnen enorme Probleme. Zudem stimmte bei den FCSG Frauen im St.Galler Mittelfeld und in der Abwehr die Abstimmung nicht und so drückten die Zürcherinnen enorm Richtung St.Galler Gehäuse. In der 19. Minute kann jedoch Beerli aus dem Nichts heraus alleine Richtung Zürcher Goal laufen. Doch sie scheitert 2x, einmal an Studer im Tor und dann an einer Abwehrspielerin. Die Grün Weissen setzen nach und so kommt Fässler an den Ball. Aus gut 20 Metern zieht sie ab und der Ball landet im oberen rechten Winkeln. 1:0 für die FCSG Frauen. Danach kommen die wütenden Zürcherinnen mit noch mehr Druck nach vorne und die St.Galler Hintermannschaft hat Müh und Not damit. In der 25. Minute gelingt Zürich durch einen Eckball der Ausgleich. Den ersten Ball bringen die Grün Weissen noch aus der Gefahrenzone, doch der 2. Ball wird hoch und weit in den 16er geschlagen, Baumann versucht mit dem Kopf zu klären, was nicht gut gelingt. Der Ball ist lang in der Luft und nur die Zürcher gehen auf den Ball, die FCSG Frauen schauen einfach nur zu und schon liegt der Ball im Netz. 1:1. Zürich ist einfach präsenter, bissiger und vorallem zeigen sie viel mehr Wille und Laufbereitschaft. Das zeigen die Zürcher wieder in der 29, Minute. Im Laufduell Göppel, Iseli und einer FCZ Spielerin haben die Grün Weissen den Ball eigentlich schon und könnten klären, doch Zürich setzt extrem nach, erobert den Ball zurück und ist sofort mit 3-4 Spielerinnen im St.Galler 16er. Der erste Schussversuch kann noch geblockt werden, der 2. landet genau unter der Latte, nicht zu halten für Gsell. 1:2 aus Sicht der Grün Weissen. Bis zum Halbzeitpfiff müssen die Gallusstädterinnen noch die ein oder andere brenzlige Situation überstehen, aber man hat Glück und geht nur mit einem 1:2 in die Kabine.

Nach der Pause gehen die Grün Weissen beherzter zu Werke, lassen sich nicht mehr den Schneid abkaufen, sind ebenfalls bissig in den Zweikämpfen, geben keinen Ball verloren und versuchen mit schnellen Bällen in die Tiefe zum Erfolg zu kommen. Zürich behält sein aufwendiges aber erfolgreiches Spiel auch in der 2. Halbzeit bei und bestimmt das Spiel.

In der 61. Minute dann wieder ein für heute typischer Gegentreffer. Zürich hat Einwurf auf der linken Seite Höhe St.Galler 16er und hebelt mit diesem Einwurf die halbe St.Galler Hintermannschaft aus. Die Zürcher Stürmerin dreht sich mit dem Ball nach innen und hat freie Bahn zum Schuss. Der Ball geht unter die Latte, Gsell sieht hier bei diesem Gegentor nicht glücklich aus. 1:3. Das passt einfach zum heutigen Auftritt der Grün Weissen. Danach geben die Gallusstädterinnen zwar nochmals alles, aber heute klappt einfach nicht viel und so kommt es, das die Zürcherinnen in der 84. Minute noch auf 4:1 erhöhen. Sie hatten den Ball am St. Galler 16er zirkulieren lassen, bis eine Spielerin frei ist und diese kann unbedrängt abziehen. Der Schuss landet oben rechts im Tor. Diesmal konnte Gsell nichts machen. Danach war die Partie gelaufen und bis zum Schlusspfiff passierte nicht mehr viel.

Da Thun und Chenois jeweils gepunktet haben, müssen die FCSG Frauen im nächsten Spiel eine deutliche Leistungssteigerung zeigen, damit sie sich aus den unteren Rängen etwas befreien können, ansonsten könnten man noch in arge Bedrängnis geraten.

Das nächste Spiel findet bereits am kommenden Samstag, den 13. Mai 2017 statt. Ausgerechnet in Thun, das wird ein 6-Punkte-Spiel. Anstoss ist dort um 19.00 Uhr.

HOPP FC St.Gallä!

Tore: 19. Fässler 0:1; 25. Van Niekerk 1:1; 29. Hofmann 2:1; 61. Van Niekerk 3:1;   85. Kuqi 4:1

Aufstellung FCSG Frauen: Gsell, Baumann,Iseli,Göppel,Riesen, Egger, Bischof, Fehr  Fässler, Streule, Beerli

Aufstellung FCZU21: Studer, Bühler, Lemperiere, Rauber, Bernet (60. Andresen), von Allmen, Piubel, Hofmann, Behluli (60. Künin), Enz (60. Kuqi), van Niekerk

Verwarnungen: 90+2. Bischof (grobes Foulspiel)

St. Gallen, 10.05.2017

Bericht: Gesa Jürgens

NLB – Nur Remis im letzten Rückrundenspiel

Am heutigen Samstag durften die Grün Weissen zum letzten Rückrundenspiel beim FC Kloten antreten.

Die St.Galler Frauen hatten sich einiges für diese Partie vorgenommen. Und kaum hatte der Schiedsrichter die Partie angepfiffen, da stand es auch schon 1:0 für die Grün Weissen. Direkt nach dem Anstoss bekam Streule den Ball zugespielt und sie zog ohne zu zögern aus ca. 30 Meter einfach ab. Die völlig überraschte gegnerische Torfrau konnte dem Ball nur noch zuschauen, wie er hinter ihr im Netz landete. Das war ein vielversprechender Anfang. Doch die Freude über diesen Treffer währte nur 2 Minuten. Dann kombinierte sich Kloten nämlich fröhlich durchs Mittelfeld ohne das eine St.Galler Spielerin auch nur in die Nähe des Balles kam oder den Gegner mal energisch gestört hätte. Dann wurde auch noch der Ball in die Tiefe gespielt und schon lief Klotens Stürmerin alleine auf Gsell zu. Klotens Stürmerin setzte den Ball unhaltbar ins St.Galler Gehäuse.1:1.

Somit alles wieder auf Anfang. Doch heute zogen die Gallusstädterinnen eine rabenschwarze erste Halbzeit ein. Denn nach dem Gegentor lief gar nichts mehr bei Grün Weissen. Sie kamen immer einen Schritt zu spät, verloren durch zu zögerliches und unentschlossenes Passspiel viele Bälle leichtfertig und machten sich dadurch das Leben selber schwer. Kloten hingegen hatte Oberwasser nach dem Ausgleich. Sie spielten sehr aggressiv und kauften so den St.Gallerinnen den Schneid ab, aber vorallem war ihre Laufbereitschaft und ihr Einsatzwille viel mehr vorhanden und dadurch bestimmten sie auch ganz klar das Spiel.

Ein einziges Mal noch konnten sich die Grün Weissen eine Torchance herausspielen. In der 23.Minute schickt Riesen Beerli mit einem langen Ball in die Tiefe und Beerli läuft mit dem Ball in den 16er und zieht ab. Doch der Ball landete leider nur am 2. Pfosten und sprang dann wieder ins Feld, wo er von einer Gegnerin ins Seitenaus gespielt wurde. Das wars von der ersten Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel traten die Grün Weissen beherzter auf und hielten bei den Zweikämpfen gut dagegen und wurden vorallem auch etwas im Passspiel besser. Allerdings agierten sie nach wie vor nach vorne immer nur mit weiten hohen Bällen, anstatt mal etwas variantenreicher flache Bälle in die Tiefe zu spielen. So konnte Kloten sich gut darauf einstellen und die Bälle klären.

Kloten blieb seiner Linie treu, wenn die St.Gallerinnen den Ball hatten zogen sie sich zurück. Ab der Mittellinie wurde aggressiv in die Zweikämpfe gegangen und dann nach Balleroberung sofort der weite Ball in die Spitze gespielt. Kloten kam mit dieser Taktik des Öfteren sehr gefährlich vor das St.Galler Tor und war dem Führungstreffer wesentlich näher als die FCSG Frauen.

Doch ein Tor wollte keiner der beiden Mannschaften mehr gelingen und so blieb es nach 90 Minuten beim 1:1.

Nun folgt ein spielfreies Wochenende und dann startet die Abstiegsrunde. Dort müssen die Grün Weissen dann wieder schnell in die Erfolgsspur zurück finden, denn es geht eng zu im unteren Drittel der Tabelle.

Wann genau die FCSG Frauen wieder ein Spiel bestreiten, geben wir rechtzeitig auf unserer Homepage und auf unserer Facebookseite bekannt.

Tore: 1. Streule 0:1; 3. Schick 1:1

Aufstellung FCSG Frauen: Gsell, Baumann,Iseli, Keller (62. Gruber),Riesen, Egger, Bischof, Fehr (51. Salaorni), Fässler, Streule, Beerli

Aufstellung Kloten: Furrer, Bücher, Bodmann, Amato (69. Raffino); Krebs, Demirayak, Suter, Saxer, Beer (49. Schläpfer), Baker, Schick

Verwarnungen: 15. Egger (Meckern), 39. Suter (grobes Foulspiel), 59. Saxer (grobes Foulspiel)

St. Gallen 29.04.2017

Bericht: Gesa Jürgens

U19 / Team YB/Wyler eine Nummer zu gross

Team YB/Wyler eine Nummer zu gross

 

Das U19-Team von YB/Wyler besiegte in der Vorbereitung vier Vertreter aus der Nationalliga B. Entsprechend klar fiel auch das Resultat gegen den FCO St. Gallen-Staad aus.

Noch viel eindrücklicher ist, dass die Bernerinnen keines dieser vier Spiele auf dem heimischen Kunstrasen bestritt. Die grösste Hoffnung der Ostschweizerinnen war demnach, dass die Hauptstädterinnen sie unterschätzen könnten. Dem war aber deutlich nicht so. Obwohl der Start nicht wirklich schlecht war, stand es nach wenigen Minuten 1:0 für YB. Bei einem Corner fehlte die Zuordnung, sodass eine Stürmerin sträflich alleine gelassen wurde. Wenig später folgte der nächste Aussetzer in der Gäste-Defensive: nach einer Kommunikationspanne tauchte die Bernerin alleine vor der bemitleidenswerten Tatjana Cataldo auf und versenkte eiskalt zum 2:0. Und nach einem Ballverlust in der gegnerischen Hälfte wurde das FCO-Team ausgekontert – 3:0. Ärgerlich war vor allem, dass die Treffer zwar insgesamt verdient waren, in der Entstehung jedoch vermeidbar gewesen wären. YB/Wyler erhöhte noch vor der Pause auf 5:0. Den Schlusspunkt vor dem Pausentee gehörte jedoch den Gästen. Der mit Abstand schönste Angriff der Ostschweizerinnen der ersten Hälfte hämmerte Celine Wehrle genau in den Winkel.

 

Die Geschichte der zweiten Hälfte ist schnell erzählt. St. Gallen-Staad war deutlich engagierter und wollte den Schwung des späten Ehrentreffers mitnehmen. Doch schnell erzielte YB das 6:1. Weiterhin waren die Gäste bemüht, doch die Bernerinnen waren schlicht eine klasse besser. Bis zum Schlusspfiff fielen nochmals zwei Treffer zum Schlussresultat von 8:1.

 

Am Samstag empfangen die Ostschweizerinnen im Bützel das U19-Team des FC Basel. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr.

Team YB/Wyler – FCO St. Gallen-Staad Frauen U19 8:1 (5:1) – Sportpark FC Wyler – 50 Zuschauer

FCO St. Gallen-Staad Frauen U19: Cataldo; Egli, Musa (52‘ Mehmeti), Lehmann, Bellini; Wehrle; Lämmler, Bradke, Jörg (71‘ Blumenthal), Herzog; Frei (83‘ Stark)

Tor FCO U19: 45‘ Wehrle