Gratulation zum Nationalmannschaftsaufgebot, Nadine, Hannah und Victoria

Wir Gratulieren Hannah Oberdorfer, Victoria Bischof und Nadine Riesen zum Aufgebot der U19 Nationalmannschaft. Viel Glück und kommt gesund zurück.

Mehr dazu unnter: http://www.football.ch/SFV/Nationalteams/U-19-Frauen.aspx

St. Gallen-Staad schiesst sich an die Tabellenspitze

St. Gallen-Staad schiesst sich an die Tabellenspitze

 

Dank eines knappen 3:2-Erfolg über den FC Aïre-le-Lignon und den unerwarteten Niederlagen des FC Therwil und FC Zürich Frauen U21 stehen die Ostschweizerinnen nach zwei Spieltagen an der Tabellenspitze der NLB.

Von Beginn an sollte das Spiel nur in eine Richtung gehen, eine erste Angriffswelle rollte auf das Genfer Gehäuse zu. Dass es an diesem verregneten Samstagabend jedoch kein Selbstläufer geben wird, war dann nach knapp zehn Minuten ersichtlich. Eine Genferin trat zu einem Freistoss an. Auf dem glitschigen Kunstrasen brachte Patricia Gsell die nasse Kugel nicht unter Kontrolle. Dass ihre Feldspielerinnen dann in einen Kollektivtiefschlag versanken und nur drei (!) Gästeangreiferinnen reagierten, da konnte Gsell dann wirklich nichts dafür. Also rannte St. Gallen-Staad einem frühen Rückstand hinterher. Die Ostschweizerinnen blieben weiterhin am Drücker, Manuela Beerli scheiterte an der stark reagierenden Schlussfrau. Doch auch in der NLB gilt: Irgendwann wird es Claudia Stilz schon richten. Nach einer mustergültigen Flanke von Beerli netzte Stilz volley mit dem Aussenrist zum Ausgleich ein. Kurz vor der Pause war dann Beerli selbst erfolgreich, auch hier kam ihr die Nässe entgegen. Eine etwas verunglückte Flanke, welche eine sichere Beute für die Schlussfrau schien, glitschte Tamara Crétard durch die Hände und über die Linie. Verdiente Pausenführung für St. Gallen-Staad, wenn auch etwas glücklich zustande gekommen.

 

Natürlich gaben sich die Ostschweizerinnen mit diesem knappen Vorsprung nicht zufrieden und powerten weiter. Erneut legte Beerli für ihre Capitainne auf, doch dieses Mal stand Stilz im Abseits. Die nächste gute Möglichkeit gehörte dann den Gästen: nach einem Eckball war es Rebekka Thoma, die gerade noch auf der Linie das 2:2 verhindern konnte. Doch wenig später führte eine weitere Standartsituation zum Ausgleich. Priscilla Hagan köpfelte die Kugel unhaltbar ins Netz. Wieder dauerte es nach dem Gegentor ein paar Minuten, und wieder war es Stilz, die dann traf. Bei diesem 3:2 blieb es dann auch, die drei Punkte blieben in der Ostschweiz.

 

Nach der Länderspielpause vom kommenden Wochenende empfängt das Team von Trainer Leo Simonelli zum Cupkracher GC. Spielbeginn im Bützel ist am Sonnstag, 24.09. um 15:00.

 

 

FC St. Gallen-Staad – FC Aïre-le-Lignon 3:2 (2:1) – Bützel, Staad – 178 Zuschauer

 

FC St. Gallen-Staad: Gsell; Riesen (86‘ Beck), Göppel, Böni, R. Thoma; Bischof; Egger, Peter (76‘ Schärer); Brecht (62‘ Andrade), Stilz, Beerli.

 

Tore: 9‘ Sartoretti 0:1, 19‘ Stilz 1:1, 41‘ Beerli 2:1, 67‘ Hagan 2:2, 78‘ Stilz 3:2.

Auftaktsieg fürs NLB Team

Mit einer fulminanten Anfangsphase müssten die St. Gallen-Staaderinnen nach 15 Minuten schon in Führung gehen. Mit Manuela Beerli, Rebekka Thoma und Claudia Stilz hatte das Team drei gute Chancen herausgespielt. Diese wurden entweder von der Torhüterin entschärft oder aber neben das Gehäuse gesetzt. Kompakt und aggressiv in den Zweikämpfen haben die Ostschweizerinnen wie beim Cupspiel in Thusis wenig zugelassen und kurz vor der Pause mit einem Schuss aus 25 Metern durch Victoria Bischof den verdienten Führungstreffer erzielt. Nur drei Minuten später erhöhte Sandra Egger nach einem Eckball per Kopf zum 0:2 und so ging es in die Pause.
Das Heimteam hat umgestellt, setzt alles aufs Spiel und kommt zurück aus der Kabine mit einer 3er-Kette und sehr offensiv aufgestellt. Nach Wiederanpfiff wollten die Schlieremerinnen die Gäste unter Druck zu setzen, aber die Ostschweizerinnen blieben weiterhin zielstrebig und kontrollieren das Geschehen. Nach einem Missverständnis in der Abwehr schafft das Heimteam in der 81. Minute der Anschlusstreffer. Durch einen Freistoss holt unser Team einen Elfmeter heraus, nach einem ungebremsten Foul an Egger. Den fälligen Penalty verwandelt Stephanie Brecht eiskalt zum 1:3 in der 87. Minute. Kurz danach durch einen unaufmerksamen Moment unserer Schlussfrau Patricia Gsell, wurde es wieder spannend, die Gegner trafen zum 2:3. Das Team steckte den Fehler schnell weg und Claudia Stilz machte dann in der Nachspielzeit nach einem schönen herausgespielten Angriff alles klar und trifft zu 2:4 Endstand. Ein gelungener Auftakt in der Neuen Saison.
Am kommenden Samstag steht das erste Heimspiel an. Dann empfängt das Team von Trainer Leandro Simonelli den FC Aïre-le-Lignon. Spielbeginn im Bützel ist um 19:30 Uhr.
(ls)
FC Schlieren – FC St. Gallen- Staad 2:4(0:2)
FC St. Gallen-Staad: Gsell, Riesen, Göppel, Böni, Beck (62. Brecht), Bischof, Egger, Peter (74. Andrade), Stilz, Beerli (62. Schärer), Thoma R.
Tore: 42´ 0:1 Bischof; 45´ 0:2 Egger; 81´ 1:2; 87´ 1:3 Brecht; 89´ 2:3 ; 90´+4 2:4 Stilz

Cup, NLB Team eine Runde weiter…

Das neu formierte Team vom FC St.Gallen-Staad absolvierte am Sonntagnachmittag seinen ersten Ernstkampf. Sie trafen in der ersten Cuphauptrunde auf den Erstligisten FC Thusis-Cazis. Ohne sich mit Ruhm zu bekleckern gewannen sie knapp mit 0:1.

Abtasten in der Startphase

Das Heimteam aus dem Bündnerland versuchte von Anfang an die Räume dicht zu machen, um möglichst wenig Torchancen zuzulassen. Über weite Strecken funktionierte dies gut. Den Gästen fiel es sichtlich schwer ein gepflegtes Aufbauspiel zu betreiben. Viele Zuspiele waren zu ungenau oder zu kompliziert. Zudem kam häufig der letzte Pass vor dem gegnerischen Tor nicht an. In der 32. Minute erfolgte dann doch der erlösende Treffer für den FC St.Gallen-Staad. Ein langer Seitenwechsel von Bettina Peter wurde von Claudia Stilz sauber verwertet. Sie legte den Ball am gegnerischen Torwart vorbei und verwandelte zum 0:1. Dies sollte allerdings der einzige Treffer bleiben.

Wenig zugelassen

Über die ganze Partie liess das Team um Trainer Leo Simonelli kaum Torchancen zu. Sie mussten lediglich einen gefährlichen Abschluss hinnehmen, welchen Schlussfrau Patricia Gsell souverän klärte. Vor allem in der zweiten Hälfte erarbeiteten sie sich deutlich mehr Torchancen und kamen trotz angezogener Handbremse etwas besser ins Spiel. In der Schlussphase konnten sie noch einige hochkarätige Torchancen verzeichnen, aber scheiterten entweder an eigenem Unvermögen oder am gegnerischen Abwehrblock. Unter dem Strich haben sie ihr Soll erfüllt und sind im Cup eine Runde weiter. Nächsten Samstag treffen sie im ersten Meisterschaftsspiel auswärts auf den FC Schlieren und können ihre nicht ganz zufriedenstellende Leistung revidieren.

 

FC Thusis-Cazis – FC St.Gallen-Staad 0:1 (0:1)

Tore: 32. Claudia Stilz

FC St.Gallen-Staad: Patricia Gsell; Nadine Riesen, Sophia Hürlimann (72. Lena Göppel), Ronya Böni, Alina Thoma; Claudia Stilz, Sandra Egger, Victoria Bischof, Bettina Peter (85. Céline Wehrle), Stephanie Brecht; Manuela Beerli (76. Jessica Schärer)

Testspiel NLB: SV Alberweiler: FCSG-Staad 5:1(2:1).

SV Alberweiler: FCSG-Staad 5:1(2:1).
FCSG-Staad: Koretic(ab.46´Gsell),Riesen,Göppel,Iseli(ab 46´Hürlimann),Böni,Peter(ab 46´Egger),
Wehrle(ab 46´Schnetzer),Thoma R.(ab 46´Hofer),Beerli(ab.46´Brecht),Schärer.
Tore: 2´1:0; 18´1:1 Beerli; 25´ 2:1; 70´ 3:1; 88´ 4:1; 90´ 5:1.
Von Anfang an haben unsere Mädels leidenschaftlich den Kampf gegen eine physisch und technisch
starke Mannschaft angenommen. Nach einem kurzen unaufmerksamen Moment, gleich in der ersten
Minute, gelingt dem Heimteam der Führungstreffen. Die St.Gallen-Staaderinnen lassen sich nicht aus
der Ruhe bringen, fanden ihr Spiel und konnten nach 18 Minuten den Ausgleichstreffer durch Beerli
erzielen. Trotz Dominanz der Gegner, standen wir kompakt und machten den Alberweilerinnen das
Leben sehr schwer. In der 25. Minute gelingt dem Heimteam der Führungstreffer zum 2:1 und so ging
es in die Pause. Mit einigen eingewechselten jungen Spielerinnen starten wir in die zweite Halbzeit.
Die Mädels versuchten das Tempo hoch zu halten und konsequent zu bleiben. Statt den Ausgleich
nach einer klaren Chance zu erzielen bekamen sie im Gegenzug das 3:1 und am Ende kassierten sie
noch 2 weitere Tore, Endstand 5:1. Ein echt guter Test für das kommende Wochenende.

Testspiel NLB: GC – St. Gallen-Staad

Testspiel NLB: GC – St. Gallen-Staad
Ein engagierter Auftritt unseres Teams, gegen einen spielerisch sehr guten Gegner, welcher über das ganze Spiel die Kontrolle hatte. Nach einem unaufmerksamen Start hat das neu formierte Team sein Spiel gefunden und ist besser ins Spiel gekommen. Trotz Dominanz des Gegners haben die Spielerinnen von St.Gallen-Staad nach guten Ballstafetten einige Chancen heraus gespielt, welche nicht konsequent genug abgeschlossen wurden. In der 2. Halbzeit lief das gesamte Spiel besser, wir konnten mehr Chancen herausspielen und noch zwei Tore erzielen.

Für ein Testspiel eine sehr erfolgreiche Partie, mit vielen positiven Aspekten und einem Zeichen, dass das neue Team schon langsam zusammenwächst.

 

GC Frauen – FC St. Gallen-Staad 4:2 (3:0) – GC/Campus, Niederhasli – 30 Zuschauer

Tore: 5´1:0, 11´2:0, 30´3:0, 54´4:0, 68´4:1 Peter (Pen.),  90+1´4:2 Bischof.

FCSG-Staad: Koretic (46´ Gsell); Riesen, Oberdorfer (65´Göppel), Böni, Thoma A. (55´Thoma R.), Peter, Iseli, Stilz, Bischof, Beerli (55´Schärer), Brecht (60´Andrade).

Fusion: FCSG und Staad blasen zum Angriff – FM1 Today

In der gesamten Ostschweiz spielt kein Frauenteam mehr in der höchsten Fussball-Liga. Dies soll sich bald ändern – der FC St.Gallen und der FC Staad haben eine pragmatische Lösung gefunden: Sie bilden ein gemeinsames Frauenteam, den FC St.Gallen-Staad.

Das Ziel ist klar: Ein Top-Team aus der Ostschweiz soll wieder zu den acht Clubs der Nationalliga A gehören, teilen der FC St.Gallen und der Fussballclub Staad gemeinsam mit. Um diese Vision zu realisieren, werden die besten Spielerinnen und Talente der Region zusammen trainierten und gemeinsam den Aufstieg anpeilen.

Schon am 10. Juli wird das erste gemeinsame Training aufgenommen, wenn auch die Frage des Trainerstabes bislang noch ungeklärt sei, wie es in der Medienmitteilung heisst.

Viele Jahre war es selbstverständlich, dass ein Team aus der Ostschweiz in der Nationalliga A präsent ist. Der FC St.Gallen rutschte jedoch vor einem Jahr in die Liga B ab und dieses Jahr ist auch der FC Staad abgestiegen, dies nicht zuletzt aufgrund der Reduktion der NLA auf acht Teams.

Auch U19, U17 und U15 gemeinsam

Die Verantwortlichen der beiden Vereine teilten in einer gemeinsamen Meldung mit, dass man sich im Hinblick auf die kommende Saison zusammenschliessen und gemeinsam ein Team in der Nationalliga B stellen werde. Dieser Zusammenschluss, welchem im Nachwuchs bereits eine gewisse Kooperation voran ging, betrifft auch die Teams der U19, U17 und U15, welche in Zukunft alle unter dem Namen FC St. Gallen-Staad antreten werden.

(red.)

 

 

Zusammenschluss FC St. Gallen 1879 Frauen und FC Staad Frauen

Die Verantwortlichen des FC Staad und des FC St.Gallen haben beschlossen, ab nächster Saison mit einem gemeinsamen Frauenteam in der Nationalliga B sowie mit gemeinsamen U19-, U17- und einer C-Talents-Equipe anzutreten.
Das Spitzenteam wird unter dem Namen «FC St.Gallen – Staad» spielen.
Die vertraglich vereinbarte Zusammenarbeit der beiden Clubs erfolgte aufgrund des Abstiegs des FC Staad aus der höchsten Frauenliga. Es ist das Ziel, dass in der nur mehr acht Clubs umfassenden Nationalliga A kurz- bis mittelfristig wieder ein Top-Team aus der Ostschweiz spielt. Dies ist nach Meinung aller Experten nur möglich, wenn die besten Spielerinnen und Talente der Region vereint sind, zusammen trainieren und gemeinsam den Aufstieg anpeilen. Der SFV wurde diesbezüglich bereits vor einigen Tagen kontaktiert. Die Spielerinnen beider Clubs wurden gestern Abend über die vorgesehene Zusammenarbeit und die sportlichen Pläne informiert. Das gemeinsame Training beginnt in der Woche des 10. Julis. Der Trainerstaff wird in den nächsten Tagen zusammengestellt.

 

 

Weitere 3 Punkte und der Sprung auf Platz 4

Am heutigen Sonntag hatten die Grün Weissen zum letzten Spiel in dieser Saison den FC Therwil zu Gast im heimischen Espenmoos.

 

Bei sommerlichen Temperaturen gingen die Espenfrauen vom Anpfiff an engagiert und hoch motiviert zur Sache. Sie bestimmten die ersten Minuten und gingen bereits in der 6. Minute durch einen Treffer von Koretic 1:0 in Führung. Gruber hatte einer Therwilerin an der Eckfahne den Ball abgenommen, auf die mitgelaufene Keller abgelegt und diese passte auf Koretic. Koretic fackelte nicht lange und schoss den Ball ins untere rechte Eck ins Tor. Das war nach dem Geschmack der FCSG Frauen. Das 1:0 beflügelte die Grün Weissen und sie erspielten sich noch weitere gute Tormöglichkeiten, welche leider aber nicht zum 2:0 führten. Der FC Therwil war in der Offensive eher harmlos, was auch daran lag, das die Abwehr um Beerli und Göppel sicher stand. Zudem funktionierte die Absicherung im Mittelfeld durch Iseli und Egger abermals sehr gut und so dominierten die Espenfrauen die 1. Halbzeit, konnten aber leider nicht auf 2:0 erhöhen. So ging es mit der knappen Führung in die Pause.

 

Nach dem Seitenwechsel hatte der FC Therwil umgestellt und die St.Galler Hintermannschaft war etwas mehr gefordert, dennoch blieb man in der Defensive souverän. Und so konnte man sich wieder auf das Tore schiessen konzentrieren. In der 61. Minute bekamen die Gallusstädterinnen knapp 35 Meter zentral vor dem Tor einen Freistoss zugesprochen. Beerli chippte den Ball leichtfüssig über die Abwehr und Iseli lief in den Ball, liess diesen über den Hinterkopf rutschen und der Ball landete genau zwischen Torlatte und Torfrau im Netz. 2:0 für die Grün Weissen.

 

Nun verwalteten die FCSG Frauen den Vorsprung, setzten aber dennoch Akzente nach Vorne und kamen auch wieder zu sehr guten Möglichkeiten, den Score noch zu erhöhen. Besonders die am heutigen Tag sehr agile und lauffreudige Gruber hätte ihre sehr gute Leistung mit einem Tor krönen müssen, versäumte dies aber leider. Therwil kam dann nochmals auf und konnte in der 78. Minute den Anschlusstreffer erzielen. Aber mehr gelang ihnen nicht mehr. Und so blieb es nach 90 Minuten beim verdienten 2:1 Sieg für die Espenfrauen.

 

Durch die weiteren 3 Punkte konnten die Grün Weissen aufgrund des Remis von Schlieren gegen Kloten, den Platz unter dem Strich noch verlassen. Somit schaffen die FCSG Frauen auch sportlich den Klassenerhalt und schliessen diese NLB Saison auf dem 4. Rang der Abstiegsrunde ab. Desweiteren gab es am heutigen letzten Spiel auch noch ein paar Verabschiedungen:

 

Melina Salaorni verlässt den Verein nach 10! aktiven Jahren und wird ab August ein Auslandssemester absolvieren, Lina Caviezel verlässt den Verein nach 4,5 aktiven Jahren und wird ab August ein Studium in Bern anfangen, Torwarttrainer Michael Knöpfel verlässt den Verein nach 3 Jahren, Masseurin Monika Bedö wird nach 2,5 Jahren den Verein verlassen, sowie Co-Trainerin Gesa Jürgens, die nach 2 Jahre den Verein verlässt.

Die FCSG Familie bedankt sich herzlich bei Euch für Euer Engagement und Eure Treue für den Verein und wünscht Euch alles Gute für die Zukunft.

 

Die FCSG Frauen möchten sich auch noch ganz herzlich bei Ihren Freunden, Fans, Gönnern, Sponsoren und Familien für die tolle Unterstützung während der langen Saison bedanken und freuen sich schon jetzt darauf, wenn alle wieder in der neuen Saison mit von der Partie sind. J

 

Hopp FC St.Gallä!

 

Gerne nutze ich noch die Gelegenheit und bedanke mich nochmals herzlich bei der NLB Mannschaft, beim Trainerstaff des NLB Teams sowie bei den Physios für die tolle und angenehme Zusammenarbeit in dieser Saison, sowie für 2 spannende und sehr lehrreiche Jahre beim FC St.Gallen. Vielen Dank!

 

Tore: 6. Koretic 1:0; 61. Iseli 2:1; 78. Studer 2:1

Aufstellung FCSG Frauen: Gsell, Baumann, Beerli, Göppel, Riesen, Iseli, Egger,Keller (51. Rodrigues Duarte), Bischof (77. Jürgens), Koretic, Gruber

Aufstellung FC Therwil: Rigo, Hinnen, Lampart, Eugster (66. Leupi), Meyer,  Chamarro, Garrab, Ackermann, Studer, Frangouli (71. Di Bella), Hertig

Verwarnungen: Keine

St. Gallen, 18.06.2017

FCSG Frauen / Gesa Jürgens

Weiterer Sieg für die FCSG Frauen

Spielbericht: FCSG Frauen Nationalliga B

Spiel: FC Schlieren – FCSG Frauen                                              Datum: 10.06.2017

Weiterer Sieg für die FCSG Frauen

 

Am heutigen Samstag reisten die Grün Weissen nach Schlieren. Bei sommerlichen Temperaturen waren die FCSG Frauen von Beginn an hochmotiviert denn man wollte die nächsten 3 Punkte einfahren.

 

Bereits in der 11. Minute konnten die Grün Weissen durch einen Elfmeter mit 0:1 in Führung gehen. Allerdings war dieser Treffer teuer erkauft. Fässler konnte sich auf der linken Seite durchsetzen, lief in den 16er und passte nach innen auf die mitgelaufene Streule. Bei ihrem Pass wurde Fässler von ihrer Gegenspieler mit gestreckten Bein schwer gefoult und musste mit Verdacht auf eine schwere Sprunggelenksverletzung ausgewechselt werden. Der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter und Streule (Spezialistin für Standards) verwandelte souverän. Danach wurde die Partie ruppiger, weil beide Teams in den Zweikämpfen dagegen hielten. Jedoch waren die Gallusstädterinnen das agilere Team und setzten wesentlich mehr Aktzente nach vorne. Allerdings fehlte immer der berühmte letzte Schritt um ein Tor zu erzielen. Schlieren spielte mit, liess aber die Zielstrebigkeit zum Tor vermissen. Gut für die Grün Weissen. In der 43. Spielminute setzten sich die St. Gallerinnen auf der rechten Seite gut durch, Iseli wird ca. 25 Meter vor dem Tor gefoult. Wieder ein Standard. Streule schnappt sich den Ball und hämmert diesen unhaltbar in das Tor. 0:2. Mit diesem Ergebnis geht es auch in die Pause.

 

Nach der Pause wollen die Grün Weissen weiter Tempo machen und noch schneller den Ball an die Mitspielerin weiter spielen. Doch sie kommen nicht so gut in die Gänge, denn Schlieren wird aufmüpfiger und agiler. In der 50. Minute kann sich ihre wendige und schnelle Stürmerin auf der linken Seite durchsetzen, zieht nach innen, läuft auf der 16er Linie in Richtung Mitte und lässt dabei 4 St.Gallerinnen stehen. Ihr Schuss landet im linken oberen Eck. Nur noch 1:2. Durch den Anschlusstreffer lassen sich die Gallusstädterinnen aus der Ruhe bringen, verlieren zu schnell und völlig unnötig durch schlechtes Passspiel den Ball und bauen so Schlieren auf. Doch nach 10 Minuten ist diese Phase wieder überstanden und die Grün Weissen haben bei dieser Partie wieder die Oberhand. Jetzt erarbeiten sich die FCSG Frauen fast im Minutentakt gute bis sehr gute Chancen um die Entscheidung herbei zu führen.

 

Sie spielen geschickt über Aussen und vorallem Gruber ackert auf der rechten Seite und ist oft nur durch ein Foul zu stoppen.